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  • Innovationsmanagement und Wissensmanagement statt Kennzahlen
    Fachartikel
    Traditionelles betriebswirtschaftliches Management findet im Aktionsdreieck Markt, Organisation und Mitarbeiter statt. Damit leistet der Manager einen produktiven Beitrag zur Erhaltung und dynamischen Wertschöpfung der Organisation. Das Wissens- und Innovationsmanagement wird dabei eine immer größere Rolle spielen und das traditionelle Management in fortschrittlichen Unternehmen ablösen. Laut einer aktuellen Studie von Holger Rust, Professor an der Universität Hannover, ist die Kultur des an Kennzahlen orientierten Formalismus im Management gescheitert. Sein Fazit: Organisationen, sogar ganze

  • Hoher Stellenwert Wissensmanagement im Qualitäts- und Projektmanagement
    Fachartikel
    Studienergebnis keine Funktion, die ausschließlich von eigens damit beauftragten Mitarbeitern übernommen werden sollte. Vielmehr ist es wesentlich, dass die „Key-Player“ im Wissensmanagement per Arbeitsdefinition auch in den Fachbereichen einer Organisation gut verankert sind. Diese Fachkompetenz der Key-Player im Unternehmenskontext gilt als Grundvoraussetzung für die nötige Akzeptanz von Wissensmanagement bei den Mitarbeitern. Erkenntnisse ableiten: Wissensmanagement ist ein Management- und Führungsthema und somit auch zwingend auf der Führungsebene zu verankern. Wissensmanagement muss stets individuell definiert und gestaltet

  • Reibung Knowledge-Networking ist beim Partnermanagement unerlässlich
    Fachartikel
    , T-Systems und Strategisches Partnermanagement tätig. Seit Anfang 2004 ist Frau Dr. Walther-Klaus Head of Top & Key Partner Management im CEO-Bereich Strategic Partner Management. nur in den wenigsten Unternehmen ein systematisches Vorgehen beim Management des Partnering-Prozesses. Die Anstrengungen konzentrieren sich häufig nur auf den Abschluss einzelner „Deals“ statt eingebunden sind. Für die Top- und Key-Kooperationen gibt es spezielle „Partner Circles“, in denen Verantwortliche beider Seiten zusammenarbeiten. Bestandteil jedes „Partner Circle“

  • Enterprise 2.0 Wissen managen mit Social Media
    Fachartikel
    von Andrew McAfee , Wissenschaftler und Marktforscher beim Center for Digital Business in der MIT Sloan School of Management. Auf Unternehmen bezogen bezeichnet McAfee Enterprise 2.0 als selbstorganisierende Centrestage-Studie ist in 76 Prozent der Fälle das Management die treibende Kraft bei der Umstellung auf Enterprise 2.0. Transformationszeit: Rund zwei bis drei Jahre. Ein Unternehmenslenker kann ein Unternehmen die mit Verän­derungen der Unternehmenskultur, meint der BITKOM. Das Management müsse selbstbewusst genug sein, um sich verbessern zu lassen, ohne jedoch einen Verlust an Autorität zu befürchten. Aus dem CEO heutiger

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