FührungNeues Denken im Management

dm-Chef Goetz W. Werner und Hotelinhaber Klaus Kobjoll vom „Schindlerhof“ in Nürnberg sind erfolgreiche Unternehmer. Massenentlassungen oder Finanzskandale kennen sie nicht. Statt dessen stehen sie für eine neue Art von Führung.

Gastbeitrag von Sven von Staden, von Staden & Partner, Düsseldorf, und Dr. Jan Hendrik Taubert, Dr. Taubert Institut, Berlin *

Es ist die außergewöhnlich menschliche Führungs- und Unternehmenskultur - Kobjoll nennt sie „Spielkultur“ - die für Aufsehen sorgt und das Interesse der Medien weckt. „Respekt, Verständnis und Vertrauen“ und einen „großen Entscheidungsspielraum der Mitarbeiter“ attestiert der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) dem dm-Konzernchef und verleiht ihm dafür den begehrten Management Award – für „menschliche Führung“.

Führung anders gedacht

Werner und Kobjoll sind erfolgreich, weil sie dem unmenschlichen Globalisierungstrend des „höher, schneller, weiter“ etwas zutiefst Menschliches entgegensetzen: Werte wie Vertrauen, Wertschätzung, Offenheit, Echtheit, Spaß und Humor. Sie stehen bei den beiden Vorreitern einer „Führung in einem neuen Bewusstsein“ im Mittelpunkt. Und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern im alltäglichen Umgang miteinander.

Was beide eindrucksvoll vorleben, wird inzwischen von immer mehr Unternehmern und Führungskräften übernommen. Diese sehen den Menschen nicht mehr länger als einen lästigen, beliebig verschiebbaren Kostenfaktor, sondern stellen ihn in den Mittelpunkt allen wirtschaftlichen Handels – intern und extern. Kein Wunder, wenn sich das schon nach kurzer Zeit positiv auf die Gewinne auswirkt, wenn die Krankenstände deutlich zurück gehen, die Fehlerquote überdurchschnittlich sinkt und selbst kurzfristige Projekttermine auf einmal eingehalten werden.

Einer Studie des Management Zentrum St. Gallen zufolge glauben 82 Prozent der befragten Manager, dass ein radikaler Wechsel im Managementdenken erforderlich ist. Auch immer mehr Führungsnachwuchskräfte fragen sich, ob das alt eingesessene Managementmodell des Industriezeitalters - skrupellos, raffgierig und durch eine Selbstbedienungsmentalität gekennzeichnet - das einzig mögliche und wünschenswerte ist.

Vor allem fragen sich immer mehr Führungskräfte, ob es ein zukunftsfähiges Modell für das angebrochene Informationszeitalter ist. Hinter vorgehaltener Hand, oft in der vertraulichen Atmosphäre persönlicher Coachings oder intensiver Trainings zur „Führung in einem neuen Bewusstsein“, sehnen sich viele junge und auch ältere Führungskräfte nach einem anderen Umgang miteinander. Sie sind des Kämpfens müde, wollen den Druck von oben nicht mehr länger weiter geben, machen sich Sorgen um ihr wertvollstes Gut: die eigene Gesundheit, die bei einem 70-Stunden-Job immer öfter auf der Strecke bleibt.

Die Zeit ist reif für ein neues Denken, für einen neuen Ansatz. Die Führungskraft der Zukunftist eine Führungspersönlichkeit. Sie leitet ihre natürliche Autorität nicht mehr aus der Zurschaustellung von Machtsymbolen oder aus Hierarchien ab. Stattdessen stellt sie sich vorallem die Frage:

„Was kann ich tun, um meine Mitarbeiter zu unterstützen, um sie zu inspirieren? Was kann ich tun, damit sie ihr volles Potenzial, ihre volle Kraft entfalten können?“

Die Beziehung zwischen Chef und Mitarbeiter ist nicht mehr von Macht und Angst geprägt, sondern von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Anerkennung als Mensch. Die Richtung ist klar: durch Wertschätzung zur Wertschöpfung. Es geht nicht um eine neue Managementmode, die aufblüht und wieder vergeht. Es geht um eine andere Haltung, um eine neue Führung, die von Menschlichkeit, Authentizität, Langzeiteffektivität und Nachhaltigkeit geprägt ist. Beim Individuum, in der Organisation und in der Gesellschaft.

Die neue Führung zeigt ein alternatives Denken, Fühlen und Handeln auf und führt uns an einen Punkt, den wir alle innerlich kennen, den viele Menschen in verantwortungsvollen Positionen jedoch im Laufe der Jahre aus dem Sinn verloren haben: Unsere Qualität als Menschen wieder zu spüren und in unser tägliches Handeln zu integrieren.

Aber wie sieht diese „Führung in einem neuen Bewusstsein“ in der Praxis aus? von Staden & Partner haben zwölf Themenfelder ausgemacht, die das Unternehmensrad neu ins Rollen bringen:

  1. Vorbild
  2. Offenheit für Veränderungen
  3. Umgang mit Macht
  4. Balance
  5. Selbstwahrnehmung und Selbst(er)kenntnis
  6. Spaß und Humor
  7. Kommunikation
  8. Potenzialerkennung und Talentfokus
  9. Inspiration statt Motivation
  10. Vertrauen
  11. Menschlichkeit
  12. Integrität, Wahrhaftigkeit und Authentizität

Hinweis

Sven von Staden ist Autor zahlreicher veröffentlichter Fachartikel sowie des Buches „30 Minuten für den souveränen Umgang mit Veränderungen“.

Eine ganzheitliche Lebensweise bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Erst bei sich selbst und dann, als Vorbild, bei den Menschen in der eigenen Abteilung, sprich dem Team. Wer sich selbst führen kann, kann beginnen andere zu führen. Ganzheitlich zu leben bedeutet, alle Lebensbereiche so auszugleichen, damit sie miteinander harmonieren: Beruf, Familie, das restliche Privatleben und die eigene Entwicklung.

Ganzheitlich orientierte Führungskräfte haben eine Vision für ihr Leben, die darauf ausgerichtet ist, einen Beitrag für sich und andere zu leisten. Diese Vision inspiriert sie so stark, dass sie ihr ganzes Leben danach ausrichten. Aus der Vision entwickeln sie ihre Ziele, die sie mit Herz und Verstand erreichen. Ganzheitlich orientierte Führungskräfte sind mit sich und ihrer Umwelt zufrieden. Sie führen in erster Linie sich selbst und erst dann die Mitarbeiter. Sie haben Kontakt zu ihrer inneren Führung und verwirklichen diese im Außen. Dies ist nicht nur Theorie, es funktioniert besonders gut in der Praxis.

Das macht neue Führung aus

Vorbild

Führungskräfte sind im Unternehmen in jeder Sekunde Vorbild. Mitarbeiter beobachten ihren Chef bewusst und unbewusst. Es gilt also das zu leben, was von Mitarbeitern erwartet wird. Mitarbeiter sind dann deutlich eher bereit, zu folgen. Bereits Albert Einstein sagte:

„Vorbild zu sein ist nicht das Wichtigste, wenn wir auf andere Einfluss nehmen wollen. Es ist das Einzige.“

Offenheit für Veränderungen

Ganzheitlich orientierte Führungskräfte haben keine Angst vor Veränderungen. Im Gegenteil: Sie treiben diese aktiv, mit Augenmaß und auf eine menschliche Art und Weise voran. Sie ermutigen ihre Mitarbeiter, Veränderungen als etwas Normales zu betrachten und nehmen ihnen die Angst davor.

Umgang mit Macht

Ganzheitlich orientierte Führungskräfte nutzen ihre Macht, um andere Menschen in ihrem Wachstum zu unterstützen, ihnen den Rücken frei zu halten, sie zu ermutigen, besser zu werden als sie selbst es sind. Sie nutzen ihre Macht, um Projekte auf menschliche Weise voranzubringen und sie setzen ihre Macht in eine positive Kraft um, die andere inspiriert. Die Führungskraft in einem neuen Bewusstsein stärkt in sich selbst und in anderen die persönlichen Qualitäten, um Macht verantwortungsvoll, positiv, respektvoll und zum Wohle aller einzusetzen.

Balance

Work Life Balance hat Hochkonjunktur. Selbst die vor einigen Jahren noch belächelte fernöstliche Meditation ist für viele inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Führungskräfte der Zukunft wissen, dass nur ausgeruhte Menschen ihr volles Potenzial abrufen können. Sie wissen, dass innere Ruhe ihr Stressniveau abflacht, zu Entspannung und zu voller Leistungsfähigkeit führt. Ganzheitlich orientierte Führungskräfte hören auf ihren Körper, sie betreiben keinen Raubbau daran. Sie betrachten Körper, Geist und Seele als eine Einheit.

Balance bedeutet auch, mit Polaritäten zu leben, Yin und Yang gleichzeitig zu betrachten. Sie nutzen den ganzheitlichen Überblick genauso wie sie den Blick für das Detail wahren. Sie gehen in der einen Situation volles Risiko ein, während sie in der nächsten Situation eher auf Sicherheit setzen. Sie entscheiden mit Herz, Gefühl und Verstand.

Selbstwahrnehmung und Selbst(er)kenntnis

Selbstführung und die Führung anderer gehören untrennbar zusammen. Andere zu führen ist in dem Maße möglich, in dem es gelingt, sich selbst zu führen. Ganzheitliche Führungskräfte der Zukunft wissen um Ihre Wirkung auf andere. Die eigene Wahrnehmung weicht deutlich ab von dem, wie andere sie sehen. Selbstbild und Fremdbild fallen auseinander. Die eigene Beobachtung in verschiedenen Situationen ist ein besonderes Merkmal ganzheitlicher Führung.

Führungskräfte in einem neuen Bewusstsein setzen sich mutig mit sich selbst auseinander und fragen Sie sich immer wieder, weshalb sie in gewissen Situationen immer gleich reagieren und sich bestimmte Muster ständig wiederholen. Mit diesem Selbst-Bewusstsein kommen sie der Selbst(er)kenntnis ein gutes Stück näher. Dazu gehört auch das Loslassen, besonders im Hinblick auf Verantwortung und Kontrolle. Ganzheitliche Führungskräfte haben ihre Schattenseiten integriert und sind durch nichts mehr zu erschüttern. Wenn sie das Prinzip der „Inneren Führung“ beherrschen und mit sich selbst im Reinen sind, entwickeln sie ihre kraftvolle Persönlichkeit.

Spaß und Humor

Deutsche Führungskräfte neigen dazu, Führungsstärke und Überzeugungskraft mit Ernsthaftigkeit zu verknüpfen. Dabei ist die positive Wirkung von Humor erwiesen. Clowns werden in Kliniken engagiert, um die Heilung der Patienten zu beschleunigen. Fortschrittliche Unternehmen haben diese positive Wirkung erkannt und schaffen bewusst Räume, in denen viel gelacht werden kann. Dinge, die uns Freude bereiten, gehen viel leichter von der Hand. Mit Spaß und Humor verrichten wir Arbeiten viel lieber, schneller und effizienter.

Humor kann auch dabei helfen, eine verfahrene Situation ins Positive zu kehren. Was passiert, wenn wir eine absurde Situation auf einmal belächeln? Wie wäre es, eine ernste Sitzung mit einer sorgfältig ausgewählten und passenden Anekdote oder einem Witz über die „ausweglose Situation“ zu eröffnen. Erfolgreiche Führungskräfte der Zukunft trauen sich, etwas Ungewöhnliches zu tun. Sie schaffen Raum für Freude und Humor und ermutigen auch Mitarbeiter zu ungewöhnlichen und humorvollen Dingen.

Kommunikation

Die Kommunikationskompetenz ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen bei der Besetzung von Führungspositionen. In den Unternehmen der Zukunft ist achtsame, offene und ehrliche Kommunikation einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Ganzheitlich orientierte Führungskräfte achten bei der Kommunikation, verbal und nonverbal, die Gefühle des anderen. Wenn sie eine gute Beziehung zu ihren Mitarbeitern pflegen, können diese auch produktiver arbeiten. Überall, wo Menschen gut miteinander reden können, wo ein offenes und ehrliches Miteinander herrscht, wird enormes Potenzial freigesetzt. Wenn sie es dann noch schaffen, Kommunikation so oft wie möglich wert-, interpretations- und (vor)urteilsfrei zu führen, ist wahre Exzellenz möglich.

Potenzialerkennung und Talentefokus

Menschen, die ihr volles Potenzial leben, bringen auch volle Leistungsfähigkeit. Ganzheitliche Führungskräfte setzen Mitarbeiter so im Unternehmen ein, dass diese ihr volles Potenzial leben und ihre Talente einbringen können. Sie sorgen dafür, dass sie selbst und ihre Mitarbeiter ihr (un)bewusstes Potenzial entdecken und fördern. Führung in einem neuen Bewusstsein bedeutet, die Talente zu stärken anstatt die Schwächen auszumerzen. Das spart Zeit und Kraft.

Die Aufgabe einer ganzheitlich orientierten Führungskraft ist es, das Beste in sich und anderen hervorzurufen, Kreativität und Eigenverantwortung zu fördern. Sie fragen immer wieder was die Mitarbeiter wirklich wollen. Wenn jeder weiß, was er wirklich will und dies im Unternehmen umsetzen kann, wird Effizienz zur Selbstverständlichkeit.

Inspiration statt Motivation

Motivation ist eine selbstbezogene Praxis. Wenn wir andere motivieren, wollen wir ein Verhalten in ihnen auslösen, das etwas bewirkt, an dem Wir interessiert sind. Die Motivation dient nicht ihrem, sondern unserem Interesse. Im Wörterbuch wird Motivation beschrieben als „ein Motiv liefern, hervorrufen, anregen, antreiben“. Motivationstrainer werden berufen, um die Mannschaft anzuspornen. Ein Strohfeuer von kurzer Dauer.

Inspiration wirkt nachhaltig. Sie ist die Kraft der Begeisterung und weckt die Leidenschaft in uns. Menschen und Teams, die inspiriert und begeistert sind, benötigen keine Motivation. Sie sind von sich aus motiviert. Oft geben Menschen einen gut bezahlten Job, in dem sie motiviert waren, für geringer bezahlte Positionen auf, in denen sie inspiriert sind.

Vertrauen

Vertrauensbildung ist eine der wichtigsten Kompetenzen von Spitzenmanagern. Angst und Misstrauen – die unausgesprochenen Führungsprinzipien des vergangenen Industriezeitalters – blockieren die Effizienz und den persönlichen Einsatzwillen des einzelnen. Wer Angst hat und ständig kontrolliert wird, baut bewusst oder unbewusst Mauern um sich auf, die Kommunikation und Kreativität unmöglich machen. Vertrauen bedeutet gleichzeitig Transparenz. Ganzheitlich orientierte Führungskräfte sind offen und informieren ihre Mitarbeiter rechtzeitig. Sie beziehen sie frühzeitig mit ein, wenn es um wichtige Entscheidungen geht und nutzen so auch noch den großen Sachverstand und die intime Kenntnis informeller Strukturen.

Vertrauen heißt auch Fehler zuzulassen und daraus zu lernen. Erfolgreiche Unternehmen haben eine Fehlerkultur, die Fehler fördert und fordert. Die Mitarbeiter sind aufgefordert, Neues auszuprobieren. Das fördert die Kreativität und Innovationsfähigkeit der Mitarbeiter. In einer Fehlerkultur entstehen wesentlich mehr Ideen als in einer Kultur, in der Fehler sanktioniert werden.

Menschlichkeit

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Das Zitat von Antoine de Saint Exupéry beschreibt die menschliche Art ganzheitlich orientierter Führungskräfte. Sie sind mit dem Herzen bei der Arbeit und überzeugt von Wertschätzung, Respekt und Fairness anderen gegenüber. Menschlichkeit bedeutet ein hohes Maß an Empathie und die Selbstverständlichkeit, Gefühle zu zeigen.

Für menschliche Führungskräfte ist jeder Mensch gleich, egal welchen Geschlechts, welchen Alters, Herkunft, Bildung oder Stellung. Ganzheitliche Führungskräfte erkennen die Werte ihrer Mitarbeiter an, bewerten und urteilen nicht. Sie zeigen ehrliches Lob, echte Anerkennung und erfüllen damit ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen.

Integrität, Wahrhaftigkeit und Authentizität

Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber ist eine zentrale Eigenschaft einer ganzheitlich orientierten Führungskraft. Integere Führungskräfte leben ihre persönlichen Überzeugungen, Maßstäbe und Wertvorstellungen jeden Tag aufs Neue. Sie sind sich ihrer selbst bewusst, hinterfragen ihr eigenes Verhalten und tun auch das, was sie gesagt und sich vorgenommen haben. Ganzheitlich orientierte Führungskräfte handeln eigenverantwortlich und suchen die Schuld nicht bei anderen. Für Sie gibt es keine Ausreden, Rechtfertigungen oder Entschuldigungen. Wenn das Ergebnis nicht stimmt, fragen sie sich, was sie selbst dazu beigetragen haben und was sie selbst tun können, um die Situation zu verändern. Diese Haltung schafft Lösungen.

Aufmerksame Führungskräfte und Unternehmer haben die Trendwende bereits erkannt und setzen auf die „Führung in neuem Bewusstsein“. Sie spüren den frischen Wind, der sie umgibt. Sie führen bereits mit Herz. Doch sie sind realistisch genug, um zu erkennen, dass dies kein kurzfristiger Prozess ist. Jeder Kulturwandel braucht seine Zeit. Sie investieren ganz bewusst in diese Zeit, denn sie haben erkannt, das die „Führung in einem neuen Bewusstsein“ ihre Unternehmensgewinne und ihre persönlichen Gewinne nachhaltig steigern wird.

*Kontakt:
von Staden & Partner
Schloss Garath
Garather Schlossallee 19
40595 Düsseldorf
Tel.: 0211/9708101
E-Mail: NeueFuehrung@vonstaden-partner.com
Web: www.vonstaden-partner.com

Dr. Jan Hendrik Taubert ist Berater, Trainer und persönlicher Coach für Unternehmer und Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

*Kontakt:
Dr. Taubert Institut
Am Schlachtensee 130a
14129 Berlin
Tel.: 0700/54828236
E-Mail: taubert@transformyourbusiness.de
Web: www.transformyourbusiness.de

[Bilder: photocase]

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