KleiderordnungVon Kopf bis Fuß auf Service eingestellt

Kleidung ist ein Aushängeschild im Berufsalltag. Ein Unternehmen vermittelt über die Kleidung seiner Mitarbeiter Kompetenz, Service-Qualität und Kundenfreundlichkeit. Der Mitarbeiter selbst kann zeigen, wie ernst ihm seine Arbeit ist. Worauf kommt es an?

Dem Kunden ist es wichtig einen Service-Mitarbeiter „auf den ersten Blick“ als solchen zu erkennen. Schon in den Weiten großer Kaufhäuser fällt es oft schwer, einen Verkäufer auszumachen. Meist gibt es von denen zu wenige, noch dazu sind sie beschäftigt und irgendwo unterwegs. Intuitiv wünscht man sich für jeden freien Verkäufer ein Hinweisschild, das blinkend über dessen Kopf schwebt und einem auf hundert Meter Distanz entgegenruft: „Hier bin ich! Kann ich ihnen helfen?“ Stattdessen sucht man mit verstohlenem Blick nach verdächtigen Namensschildern auf den Brüsten der Damen und Herren.

Positives Beispiel: Denken Sie an die Deutsche Bahn

Wer bei einheitlicher Berufskleidung gleich ablehnend an die unbeliebte Schuluniform oder die schwere Staffage der Kriminalpolizei denkt, kommt der Lösung des Problems nicht näher. Denken Sie an die Mitarbeiter der Deutschen Bahn: Der blaurote Dress mit der Mütze ist selbst im Getümmel am anderen Ende des Bahnsteigs erkennbar. Der zwischenmenschliche Kontakt verhindert dann nicht selten, dass der Hilfesuchende bei Verspätungen und kurzfristigen Fahrplanänderungen in den falschen IC steigt - der unfreiwillig zur falschen Zeit am falschen Gleis steht. Die Hektik eines Bahnhofs würde ohne die erkennbaren Servicekräfte zum Chaos entarten.

Dress Code: Kleidungsstrategie aus Sicht des Unternehmers

Deshalb sind Geschäftsführer gut beraten, die Arbeitskleidung für ihre Angestellten sorgfältig zu wählen. Und die muss weder unbequem zwicken, noch bieder aussehen. Die Zeiten sind vorbei, in denen sich Berufsbekleidung in engen branchenspezifischen Rahmen bewegen muss. Heute sind individuelle Lösungen gefragt. Schließlich vermittelt die Kleidung des Personals ein Stück Corporate Identity. Die Kleidung inklusive Accesoires (Schmuck, Kuli etc.) und Ausrüstung (Handy, Werkzeug, Gurte etc.) kann sich zeitgemäß in das Erscheinungsbild eines Unternehmens einfügen und muss auch nicht komplett gleichgeschaltet sein. Vielleicht reicht schon eine einheitlich getragene Anstecknadel mit dem Firmenlogo – aber bitte nicht im Kaufhaus oder am Bahnsteig!

Das Erscheinungsbild sollte insgesamt den Ansprüchen und Anforderungen der Arbeit gerecht werden. Über die Kleidung schließen Kunden und Partner unbewusst auf Seriosität und Kompetenz. Eine Kienbaum-Studie ergab: Mehr als 90 Prozent aller Führungskräfte in der Wirtschaft gehen davon aus, dass Mitarbeiter erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleideten. Warum also, kleiden sie ihre Mitarbeiter nicht selbst besser ein? Die richtige Arbeitskleidung samt Zubehör

  • identifiziert die Servicekraft, die Führungskraft oder den Mitarbeiter in der Produktion,
  • signalisiert dem Kunden einen ersten Eindruck (Professionalität, Kompetenz, Offenheit, Zuständigkeit)
  • vermittelt dem Mitarbeiter, dass er zum Unternehmen gehört und zeigt auch sein Zugehörigkeitsgefühl,
  • schafft Vertrauen und Sicherheit, wenn sie sich an Arbeitsschutzvorschriften hält (Stahlkappenschuhe, Schweißeranzug, Hygienestandards)

Ein Kunde der weiß, dass die Bauarbeiter beim Hausbau mit Helm und sicherer Arbeitskleidung gerüstet sind und professionelle Sicherheitsstandards einhalten, schläft doch gleich viel besser. Wenn dann noch das persönliche Auftreten stimmt, der Markenname und das Logo der Baufirma über den modisch designten „Blaumann“ transportiert wird, hinterlassen die Bauarbeiter einen perfekten Eindruck und werden weiterempfohlen.

Um bei der Berufskleidung die richtige Wahl zu treffen, ist daher ein Überblick über das Angebot und Fingerspitzengefühl vonnöten. Es gibt eine Vielzahl an Imageträgern, die die Firmen-Marke werbewirksam transportieren:

  • Bekleidung für Promotionsveranstaltungen, Messeauftritte, Vorträge auf Konferenzen etc.
  • Business- und Arbeitskleidung
  • Sicherheitskleidung und Schutzausrüstung
  • Accessoires und Werbemittel (Merchandising-Artikel)
  • oder eine ganze Kollektion für einen großen Konzern.

Rechtliches: Arbeitskleidung und Schutzkleidung

Da Kleidung und Frisur Ausdruck der individuellen Persönlichkeit sind, beschränkt sich die Einflussnahme des Arbeitgebers. Er kann nur verlangen, was für die Ausübung der Arbeit notwendig ist (Schutzkleidung) oder was in einer Kleiderordnung auf betrieblicher Ebene und im Arbeitsvertrag festgelegt ist. Das Persönlichkeitsrecht setzt dem Reglement Grenzen. Stewardessen dürfen verpflichtet werden ein Kostüm zu tragen, aber die Fluggesellschaft darf nicht die Rocklänge vorschreiben.

Was Arbeitssicherheit und Schutzkleidung angeht, sollten soweit möglich vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Die Gefahren sollten an der Quelle beseitigt werden, so dass Schutzkleidung und -Ausrüstung erst gar nicht erforderlich werden. Viele schwere Unfälle geschehen, da der Helm entweder gar nicht getragen, die Jacke nicht geschlossen oder die Ärmel hochgekrempelt werden. Oft sind hier ergonomische Gesichtspunkte die Ursache, deshalb sollten die Mitarbeiter weitgehend bei der Auswahl der Kleidung durch Trageversuche eingebunden werden.

"Corporate Outfit": professionelle Beratung

Es gibt Firmen die sich allein mit dem „Corporate Outfit“ beschäftigen und entsprechende Beratung anbieten. Viele Faktoren sind zu beachten; von der Zielgruppenrecherche und der Marktanalyse, über das Konzept bis hin zur fertigen Kollektion mit Accessoires und Werbemitteln. Kunden von spezialisierten Firmen sind zum Beispiel:

  • viele große Konzerne, wie: Adam Opel AG, Deutsche Post, Apollinaris & Schweppes, Bacardi, Fielmann AG, Gruner+Jahr, Otto, REWE, E-Plus, ...
  • aber auch kleine und mittelständische Firmen, wie: Action Concept, b+d Verlag, Kölner Verbund Brauereien, Lavazza, Migros AG, STILL, Spoerle Electronic, ...

Und es lohnt sich. Schon 1955 an der Universität in Austin, Texas, entdeckten die Wissenschaftler Monroe Lefkowitz, Robert R. Blake and Jane S. Mouton, dass ein Mann die Anzahl von Fußgängern um 350 Prozent steigern kann, die ihm über eine Rote Ampel folgen, indem er nur eine Sache ändert. Anstatt lässiger Kleidung trug er Zeichen von Autorität: Einen Anzug mit Krawatte.

Beispiel Deutsche Post: DHL-Zusteller testen neues Outfit

Seit die Deutsche Post den Paketlieferanten DHL Ende des Jahres 2002 übernommen hat, läuft die Kennzeichnung der Gebäude und Produkte mit dem DHL-Logo auf Hochtouren. Für den nächsten Schritt zu einem einheitlichen Markenbild plant der Mutterkonzern eine neue Unternehmensbekleidung. Anfang Februar 2004 testeten weltweit 3500 Paketzusteller die auffälligen Farben. Während die Deutsche Post aus historischen Gründen in Gelb und Schwarz/Dunkelblau auftritt, trugen die DHL-Mitarbeiter sechs Wochen lang die freundlichere Kombination aus Gelb und Rot.

Die Eignung der Kleidung wurde in allen Klimazonen an ausländischen Standorten getestet. Allein in Deutschland sammelten 1000 Mitarbeiter Erfahrungen hinsichtlich des Tragekomforts, der Bequemlichkeit, Funktionalität und Strapazierfähigkeit. Der Paketzusteller und Tester Raik Wagner urteilt:

"Die Sachen sind schön warm, das Obermaterial ist Wasser abweisend und die Taschen sind gut verschließbar, damit nichts feucht wird. An der Hose fehlen die beiden Seitentaschen, an die ich mich so gewöhnt habe. Die waren echt praktisch. [...] so wie ich selbst werden sich sicherlich auch die Kunden bald an unser neues Erscheinungsbild gewöhnen."

Nach der Evaluierung über einen Fragebogen gehen die Erfahrungen der Tester in die Produktion der Kleidung mit ein. Ende 2004 beginnt weltweit die Ausstattung der Paketzusteller mit dem neuen Outfit.

Kostenfaktor Berufskleidung

Berufskleidung muss hochwertig sein, damit sie über lange Zeit eingesetzt werden kann. Dies gilt insbesondere für Leasingtextilien. Bei deren Beschaffung ist der Preis zweitrangig; die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz und damit die Qualität zählt.

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens haben die Hohensteiner Institute den Einfluss textiler Materialeigenschaften auf die Gebrauchsqualität von hochwertiger Berufskleidung untersucht. Zu den wesentlichen Eigenschaften gehören das Pillverhalten, die Höchstzugkraft und die Farbechtheit des Materials; die Güte der Knöpfe und Reißverschlüsse, die Schnittgestaltung, Verarbeitung, Passform und Pflegbarkeit sind maßgeblich.

Von den Textilien darf keine Beeinträchtigungen für den Träger ausgehen, weshalb insbesondere die Konformität der Materialien mit den Vorgaben des Öko-Tex Standard 100 gegeben sein sollte. Wichtig für die Akzeptanz ist ein optimaler Tragekomfort, bei dem thermophysiologische, hautsensorische und ergonomische Anforderungen erfüllt sein müssen. Nur dann kann die physische und psychische Leistungsfähigkeit des Trägers optimal unterstützt werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie im kostenpflichtigen Leitfaden der Untersuchung zur richtigen Auswahl von Arbeits- (Work Wear), Business- und Schutzkleidung (Performance Wear).

Casual Friday: Kleidungsstrategie aus Sicht des Mitarbeiters

Business Style ist in vielen Büros angesagt. Der Dress Code legt fest, wie zu erscheinen ist, wobei man das nicht unbedingt nachlesen kann. Es ist üblich, das Shirt mit Firmenlogo zu tragen oder in Stoffhose mit Hemd und Schlips zu erscheinen. Eventuell ist sogar ein Anzug angeraten.

Der Casual Friday ist im Versicherungs- und Bankenwesen oder Unternehmensberatungen ein beliebtes Instrument, die Zügel zu lockern. Die Mitarbeiter dürfen an einem Tag in der Woche ihrer Bequemlichkeit und Kreativität freien lauf lassen. Sie können ohne Krawatte und stattdessen mit Jeans und T-Shirt ihr Büro betreten - jedoch - Mitarbeiter die immer Casual Friday haben, fallen auf und müssen sich bewusst sein, was sie damit erreichen wollen, beziehungsweise welche Auswirkungen das haben kann. Eine Garderobe, die zu uns passt, transportiert ein überzeugendes, lebendiges Image und vielleicht passt der vorgegebene Dresscode gar nicht zu Ihnen und Ihren Zielen.

"Mit oder ohne Krawatte?"

Für den einen gehört sie zur täglichen Kleiderordnung, für den anderen ist ihr Weglassen Ausdruck progressiver Weltanschauung. Branchenüblich ist der Binder bei Bankern und Beratern; geradezu verpönt überall da, wo man sich der New Economy hingibt. Krawatten sollten normalerweise die Farbe des Hemds aufnehmen und sie in anderen Farbmischungen wiedergeben. Mit ihnen lassen sich, wenn es der Anlass erlaubt, Kontraste in die Businesskleidung zaubern. Einkaufstipp: Wenn Sie einen Anzug samt Krawatte kaufen möchten, sollten Sie die kleinen Dinge wie Brieftasche oder Kalender ins Geschäft mitnehmen, die Sie im Alltag in der Sakko-Tasche tragen. Nur so können Sie testen, ob der Anzug zu eng ist oder wirklich gut sitzt.

[Quellen: Bild: stock.xchng | Text: Beate Schenk, Unicum.de]

Wenn Sie vom Dresscode abweichen, brüskieren Sie vielleicht den Abteilungsleiter; vielleicht ist es Ihnen aber auch wichtig mit Kleidung, sei sie nun besonders (un)professionell oder kreativ, aufzufallen. Sie könnten ins Gespräch kommen, um zum Beispiel auf besondere Leistungen in bedeutenden Bereichen verweisen zu können. So kann die Kleidung zu einem unkonventionellen und mikropolitischen Instrument der Karriereförderung werden.

Hinweis

Lesen Sie zu strategischem Verhalten in Unternehmen das Dossier Mikropolitik: Das Unternehmen als Arena gefährlicher Spiele

Wichtig ist in jedem Fall, dass man niemandem zu sehr auf die Füße tritt. Dazu muss man, besonders in Bezug auf die Vorgesetzten, viel Menschenkenntnis besitzen und das besagte Fingerspitzengefühl beweisen. Häufig wird es nicht gerne gesehen, wenn man wesentlich besser gekleidet ist als der diensthöhere Kollege, andersherum wird aber auch kein Schuh draus. Ein Manager sagte dazu:

"Wenn Mitarbeiter sich nicht die Zeit nehmen, etwas für ihr Aussehen zu tun, glaube ich ihnen auch nicht, dass sie sich die Zeit nehmen, die Arbeit für unser Unternehmen gut zu machen."

Hinweis

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Manche sehen die Kleiderfrage locker, manche eng – und das muss man herausfinden. Grundsätzlich lässt sich sagen: Achten Sie auf dezentes Make-Up und gepflegte Haut, Haare, Zähne sowie Fingernägel. Eine gesunde Hygiene hat noch niemanden gestört oder jemandem geschadet. Die harmonische Zusammenstellung der bequemen und sauberen Kleidung von Kopfbedeckung bis Schuhsohle ist dann der zweite, wesentlich kompliziertere Schritt.

Als Faustregeln für ein geringes Riskiko gelten:

  1. Je älter die Menschen sind, mit denen Sie zusammentreffen, desto weniger Freiheit sollten Sie sich bei der Kleidungs-Auswahl gestatten.
  2. Je offizieller oder feierlicher ein Anlass ist, desto sorgfältiger sollten Sie Ihre Garderobe - auch mit Blick auf Gastgebende - wählen.
  3. Je fremder Ihnen andere Menschen sind, desto strenger sollten Sie Kleidungs-Regeln beachten.

Kleidungsstrategie aus Sicht von Bewerbern und Aufsteigern

Auch beim Bewerbungsgespräch gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Sie erhalten beim Gespräch nicht nur die Möglichkeit, sich und Ihre Fähigkeiten zu präsentieren, sondern müssen auch durch Ihren optischen Eindruck überzeugen. Die passende Kleidung lässt sich anhand mehrerer Faktoren bestimmen die:

  • Anforderungen hinsichtlich Geschäfts- und Kundenkontakten;
  • Standards der Branche und Unternehmensphilosophie;
  • angestrebte Position;
  • eigene Persönlichkeit.

Vermeiden Sie in jedem Fall "Stilblüten" (siehe Checkliste). Die kann man später ausprobieren, wenn nicht viel auf dem Spiel steht oder man sich ganz sicher ist, dass die Idee gut ankommt. Das Erscheinungsbild soll gepflegt, stilsicher und zurückhaltend sein. Dagegen können in den ersten Arbeitstagen auffällige Kontaktfarben nützen. Orange, Türkis, Blau oder Grün in Kombination mit zeitlosen Farben wie Grau, Beige, Anthrazit oder Braun signalisieren Kommunikationsbereitschaft. Mehr zu Farben und deren Wirkung über Kleidung finden sie hier:

http://www.farbenundleben.de/kleidung.htm

Die Farbe kann sogar für physisches Unbehagen verantwortlich sein. Denn manche Färbemittel, beziehungsweise deren jeweilige Fixiermittel auf dem Gewebe, können Juckreitz bis hin zu Allergien auslösen.

Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn man sich in seiner Kleidung unwohl oder „verkleidet“ fühlt. Vielleicht hat man sich bei einem Arbeitgeber beworben, mit dessen Dresscode man sich nicht auf absehbare Zeit anfreunden kann – dessen Stellenangebot aber ansonsten ungemein attraktiv ist. Dann zieht man besser etwas an, dass einen Kompromiss zwischen „Wohlfühl-Faktor“ und „Ich-will-hier-unbedingt-und-gerne-arbeiten-Aussage“ ausstrahlt. Hier ist ein gewisses Maß von Anpassung gefragt, aber sicher keine zweite Persönlichkeit für die Arbeit. Bleiben Sie auch unter der Kleiderfassade immer Sie selbst.

Checkliste

Stilblüten bei den Herren: Rollsocken, weiße oder bunt gemusterte Socken, Plastikschuhe, Hightech-Uhren mit Digitalanzeige, Medaillons, Goldketten und ähnlicher Schmuck, Brillen mit Spiegelgläsern, Plastik-Aktentaschen, Schweißgeruch und billige Aftershave-Produkte, schlecht rasierte Gesichter und ungepflegte Bärte und Frisuren, Markenimitationen, Sweatshirt zur Stoffhose, schlampige, breite Krawattenknoten, Markenetiketten an Anzügen oder Schuhsohlen.

Stilblüten bei den Damen: Rüschenblusen, Schleifchen und Flitter, rosa Hot Pants, knallenge Miniröcke und zu tiefe Ausschnitte, zu hohe und zu dünne Absätze, Leggings, Transparentblusen, goldene oder silberne Taschen und Schuhe, Übergrößen im "Skater"-Look, zu auffälliger Schmuck und Plastikjuwelen, ungepflegtes Haar, herauswachsende Tönung, Vamp-Make-up, greller Lippenstift, falsche Wimpern, Plastikgürtel, Plastiktaschen, Rucksack, Mickey-Mouse-Accessoires, abgeblätterter Nagellack und Billigparfüms, Markenimitationen.

[Quelle: Hoedl-Consulting]

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