Sponsored Post8 Anzeichen dass Ihre FP&A-Prozesse an ihre Grenzen gestoßen sind

Warum Investitionen in neue Technologielösungen erforderlich sind und wie Sie herausfinden, ob Sie für den FP&A-Prozess in Ihrem Unternehmen in eine neue Technologie investieren sollten.

Als Verantwortliche oder Verantwortlicher für den FP&A-Prozess in Ihrem Unternehmen ist Ihnen klar, dass Ihr CEO und Ihre Kollegen mehr von Ihnen erwarten, als nur die aktuellen Unternehmenszahlen mitzuverfolgen und Berichte über die Performance in der Vergangenheit abzuliefern. In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute müssen Sie vielmehr eine führende Rolle in der Strategieentwicklung übernehmen und sich aktiv an deren Umsetzung beteiligen, um nachhaltige Renditen für die Stakeholder zu sichern. Diese Anforderungen bestimmen im Prinzip die drei Prioritäten „Unternehmen ausbauen“, „Unsicherheiten managen“ und „zukunftsorientiert handeln“.

Die Rolle des CFO wird zwar immer wichtiger, aber laut aktuellen Studien besteht noch eine große Lücke zwischen dem, was Finanzteams derzeit leisten, und dem, was CEOs und deren Kollegen erwarten: nämlich bessere Entscheidungsunterstützung.

Um diesen Erwartungen gerecht zu werden, sind Investitionen in neue Technologielösungen erforderlich. Das gilt vor allem für die Systeme zur Unterstützung der Kernprozesse für FP&A. Die Mehrheit der CFOs weiß, wie wichtig cloud-basierte Systeme und andere Zukunftstechnologien sind, um besseren Support zu bieten. Aber nur die Hälfte der befragten Finanzteams bescheinigte ihrem CFO gute Arbeit bei der Recherche und Implementierung der besten verfügbaren Technologien.

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Unabhängig davon, ob Ihre FP&A-Kernprozesse derzeit auf Spreadsheets oder auf einem Legacy-System basieren – die folgenden Fragen helfen Ihnen bei der Beurteilung, ob das aktuelle Planungssystem Ihres Unternehmens ausreicht oder überfordert ist und ob Sie gegebenenfalls in eine neue Technologie investieren sollten:

  1. Verbringt Ihr Team zu viel Zeit mit dem Vorhalten, Bearbeiten und Überprüfen von Daten in Spreadsheets und bestehenden Planungssystemen?
  2. Bietet Ihr aktuelles System die notwendigen Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards, um unternehmensweit wirklich allen Vorschriften (Stichwort DSGVO) zu entsprechen?
  3. Dauert Ihr Planungs- und Forecastingprozess zu lang oder sind die Ergebnisse zu ungenau?
  4. Fehlt Ihnen der Echtzeit-Einblick in den aktuellen Planungsprozess?
  5. Greifen Sie auf einheitliche Datenquellen zu?
  6. Fürchten Sie, dass ein Fehler Ihnen oder Ihrem CFO den Job kosten könnte?
  7. Kommen Sie ohne die IT aus, um Änderungen an bestehenden Planungsmodellen auszuführen? Und geht das schnell?
  8. Wächst Ihr Planungssystem mit dem Wachstum Ihres Unternehmens mit?

Wenn Sie drei oder mehr Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, dann ist der aktuelle Planungsprozess Ihres Unternehmens höchstwahrscheinlich an seine Grenzen gestoßen – und Ihre Finanzplanung und -analyse wird in Zukunft immer schwieriger werden.

Ihre Antworten lassen den Schluss zu, dass Ihr aktuelles Konzept die dynamischen Anforderungen Ihres Unternehmens nicht erfüllt. Das gilt insbesondere, wenn Kernaufgaben Ihrer Unternehmensplanung außerhalb des Systems erledigt werden. Dies ist ein deutlicher Warnhinweis darauf, dass es Zeit ist, die Anforderungen Ihres Unternehmens neu zu bewerten.

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