Sponsored PostDrei Tipps zur Reduzierung von FP&A-Kosten

Wie Sie Beteiligte aus dem Unternehmen in die Planungsprozesse einbinden, den Arbeitsaufwand minimieren und welche Technologie hilft, um FP&A-Kosten zu reduzieren.

Der ROI (Return on Investment) von FP&A-Projekten umfasst allzu oft nur die Produktivitätsgewinne des Finanzteams in der Zentrale. Der enorme Arbeits- und Kostenaufwand, der in den Fachbereichen anfällt, bleibt unberücksichtigt. Eine neue Studie der Unternehmensberatung CEB zeigt, dass Unternehmen deshalb nicht das gesamte Potenzial ihrer aktuellen Investitionen in FP&A-Verbesserungen ausschöpfen. Bei einer globalen Umfrage unter 138 FP&A-Verantwortlichen stellte CEB fest, dass vier von fünf Unternehmen die möglichen Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen ihrer FP&A-Initiativen nicht einmal zur Hälfte realisierten. Sie ließen nämlich außer Acht, dass der Großteil der Arbeit manuell erledigt werden muss und zeitaufwändig ist.

Dieser versteckte Aufwand erweist sich gelegentlich als Herausforderung für ein FP&A-Team, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Flexibilität und Budgetgenauigkeit ihres Unternehmens durch eine erhöhte Frequenz von Forecasts oder größere Detailtiefe des Kontenplans zu optimieren. In diesem Beitrag finden Sie Tipps, wie Sie Ihre Kollegen im gesamten Unternehmen in jeder Phase einbeziehen.

Klicken Sie hier, wenn Sie mehr wissen wollen zur Studie "The Planning Survey 2017" von BARC.

Anaplan wurde von den Anwendern auf Platz 1 gewählt.

1. Fachabteilungen einbinden

Natürlich entfällt viel Budgetierungs- und Forecasting-Arbeit auf Kontrollen und Sicherungen, weniger auf Entscheidungsprozesse und Ressourcenzuweisungen. Gemäß einer aktuellen CEB Studie gaben lediglich 21% der FP&A Manager an, dass Budgetierung einen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Und lediglich 35% fanden, dass Forecasting eine wertschöpfende Tätigkeit sei. Diese tiefsitzende Skepsis überwinden Sie nur, indem Sie die am Planungsprozess Beteiligten aus dem ganzen Unternehmen möglichst früh in die Prozesse einbinden. Und noch viel wichtiger: Sie entwickeln Analysen und Forecasts, die keinen Zahlenfriedhof, sondern handlungsrelevante Informationen enthalten. Also etwa Forecasts über den zukünftigen Personalbedarf oder Hinweise auf potenzielle Kapazitätsengpässe.

2. Arbeitsaufwand minimieren

Sie müssen ganz gezielt die Arbeitsbelastung minimieren, die durch häufiges Forecasting entsteht:

  • Konzentrieren Sie die Forecasts auf relevante und variable Einzelposten. In der Regel handelt es sich dabei um Erlöse beziehungsweise hohe variable Aufwendungen. Alles andere ist weniger wichtig und muss bei Weitem nicht so oft im Forecasting erfasst werden. Bestimmte Posten haben dabei Vorrang. Das heißt, manche müssen sehr detailliert prognostiziert werden; bei anderen reicht es, wenn sie aggregiert werden. Beispielsweise könnten Sie eine detaillierte Prognose für jede Packungsgröße von schnelldrehenden Produkten anfordern – und die Langsamdreher dabei ausschließen.
  • Erstellen Sie treiberbasierte Modelle anhand von operativen Daten. Mithilfe von Regeln wandeln Sie den Input in die erforderliche finanzielle Sicht um. So gewinnen Sie die handlungsrelevanten Informationen, die die Fachverantwortlichen benötigen – und das Forecasting wird zu einem schnellen Prozess.

3. Technologie nutzen, um Flexibilität zu bieten

Erarbeiten Sie gemeinsam mit den Bereichsleitungen Budgetierungs- und Forecasting-Modelle. So können Sie Doppelarbeiten erheblich reduzieren. Damit sparen Sie sich die vollkommen überflüssigen, sehr zeit- und resourcenaufwändigen Konsolidierungsarbeiten. An ihre Stelle tritt eine Reihe vernetzter Modelle, deren Logik und Input auf die Bedürfnisse einzelner Geschäftsbereiche zugeschnitten sind, die aber alle zu einer ganzheitlichen finanziellen Sicht beitragen.

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Wie eine solche Software funktioniert, um FP&A-Kosten zu reduzieren.

Mit modernen Planungsplattformen lassen sich Budgetierungs- und Forecasting-Modelle schnell und komfortabel an die Anforderungen einzelner Geschäftsbereiche anpassen. Spreadsheets oder herkömmliche Lösungen können dies unmöglich leisten. Um die Gesamtkosten der FP&A-Prozesse im Griff zu behalten, ist eine cloud-basierte Planungsplattform unerlässlich.

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