Sponsored PostMehr Durchblick im Einkauf

Mit KREO gewinnen Einkaufsprofis schnell einen Überblick über ihre externen Ausgaben – und identifizieren Potenziale für Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Ein Merkmal verbindet führende Unternehmen: Sie haben ihre Daten im Griff. In der digitalen Welt lassen sich fast alle Prozesse erfassen, vergleichen und optimieren. Das gilt gerade auch im Einkauf: Hier entstehen Millionen von Datensätzen – allerdings oft in unterschiedlichen Systemen, Einheiten und Sprachen. Von den Maverick Buying, welches außerhalb der definierten Wege stattfindet, ganz zu schweigen.

Deshalb kommt irgendwann unweigerlich der Punkt, an dem man einen umfassenden Blick auf die Ausgaben braucht – sei es, weil neue Mitarbeiter sich einarbeiten müssen, zu viele verschiedene Systeme nebeneinander genutzt werden oder die Ursachen für sinkende Margen identifiziert werden müssen. Hier setzt das KREO von KPMG an: Die Unternehmensberatung ist seit Jahrzehnten bekannt für ihre hohe Einkaufskompetenz und Erfahrung darin, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu konsolidieren und auszuwerten. Erfahrene Experten aus der Technik und den einzelnen Fachbereichen haben mit KREO jetzt gemeinsam eine Lösung für Reporting, Analyse und Optimierung der Lieferkette entwickelt.

KREO greift direkt auf die KPMG-Datenbanken zurück: Hier sind das Know-how aus über 6.000 erfolgreichen Projekten sowie unabhängige Benchmarks hinterlegt. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das Tool dabei genau den Anforderungen des Unternehmens anpassen. Zu den Leistungen und Modulen gehören zum Beispiel:

  • Basismodul inklusive automatischer Datenübernahme von SAP- und anderen ERP-Systemen: Die Daten werden auf KPMG-Servern verarbeitet, angereichert und als Status-Quo-Darstellung von Lieferanten- und Warengruppen sowie Kennzahlen ausgewertet.
  • Stammdatenmanagement: Diese Analysen helfen dabei, Dubletten zu identifizieren, Materialinformationen zu prüfen und Zahlungsbedingungen zu vergleichen.
  • Prozessanalytik: Im Mittelpunkt steht hier die Effizienz der Beschaffung: Wie laufen die Bestellvorgänge ab? Wo stecken die Aufwandstreiber? Wo liegen Potenziale?
  • Warengruppenmanagement: Das Modul vergleicht und bewertet KPIs und Daten über Warengruppen – daraus können strategische Maßnahmen abgeleitet werden.
  • Compliance Management: Compliance ist in Unternehmen ein großes Thema – das gleichnamige Modul bietet einen Überblick über das Nutzungsverhalten im Einkauf und zeigt Schwachstellen.
  • Verhandlungsmanagement: Für erfolgreiche Verhandlungen sind Daten zur Entwicklung eines Lieferanten sowie seiner Peergroup unverzichtbar. Dieses Tool bereitet sie aussagekräftig auf.
  • Cost2Serve-Modul: Mit einer vollständigen Kostentransparenz für kundenspezifische Prozessschritte lassen sich Werthebel für die gesamte Supply Chain gewinnen.

KREO zeigt alle Ausgaben auf einen Blick an – und kann bequem auf einzelne Länder, Bereiche oder Einheiten sowie auf Warengruppen, Lieferanten und Zeiträume heruntergebrochen werden. Dabei ist es ganz gleich, über welches System der Einkauf erfolgte oder wie er erfasst wurde.

So stand beispielsweise ein Chemieunternehmen vor der Herausforderung, dass durch häufige Zukäufe ein Nebeneinander von vielen verschiedenen Einkaufssystemen entstanden war. Mit Hilfe von KREO ließen sich die Daten innerhalb von sechs Wochen harmonisieren. Das überzeugende Ergebnis: Die Zahl der Lieferanten wurde um 25 Prozent reduziert, Warengruppen umfassend kategorisiert – und am Ende konnte ein Potenzial von ca. sechs Prozent gehoben werden.

Ein anderes Unternehmen nutzte KREO gezielt zur Optimierung des Einkaufs. Dabei zeigte sich ein hoher Anteil an Maverick Buying. Durch die Kategorisierung der Ausgaben und daraus folgende Maßnahmen konnten allein beim indirekten Bedarf über zehn Prozent der externen Kosten gespart werden.

KREO ist ein optimales Tool, um den Einkauf zu analysieren und zu optimieren. Wenn Sie das Beste aus Ihren Daten herausholen wollen, sprechen Sie mit den Experten von KPMG. Weitere Informationen zu KREO finden Sie hier.

Dazu im Management-Handbuch

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