VorausgesehenFit für Web 3.0? Visionen und Chancen im Internet

Die Dot-Com-Krise ist überwunden, Internet und IuK-Technologie machen wieder Spaß. Die neue Ära bietet Platz für Visionen und Innovationen. Unternehmen arbeiten an der Welt von morgen, die schon bald durch neue interaktive Techniken und Dienste gekennzeichnet sein könnte.

Gastbeitrag von Carsten Hinze, Projektleiter bei der FutureManagementGroup AG, Eltville*

Web 2.0: Neues Nutzerverhalten und neue Möglichkeiten

Das neue Konzept für das Internet ist bestechend: Menschen verbinden sich in Social-Networks und Business-Plattformen und teilen Bookmarks und Fotos mit flexiblen Markierungen (Tags). Mit WIKI und Blogs ist das Publizieren zum Kinderspiel geworden. Podcasts erlauben jedem Sprach- und Videosendungen, RSS-Feeds sorgen für die blitzschnelle Verbreitung von Artikeln oder Nachrichten. Und dank asynchroner Datenübertragung (Ajax) lässt sich auf Internetseiten arbeiten, wie wir es vom Desktop gewohnt sind.

Web 2.0

Web 2.0 ist offen, interaktiv und kollaborativ. Den Begriff prägte der Medien-Verlag O’Reilly anlässlich einer Konferenz. Eine exakte definitorische Abgrenzung existiert jedoch nicht – die „Revolution“ fand „von unten“ statt und Web 2.0 ist ein bewegliches Ziel, das sich ständig weiterentwickelt.

Einerseits unterliegt Web 2.0 einem geänderten Selbstverständnis der Internetnutzer. Wir beobachten eine beschleunigte Auflösung der herkömmlichen Trennung von Personen und Firmen, die publizieren, und Personen, die konsumieren. Zudem begreifen wir das Netz immer mehr zur Erweiterung der persönlichen Identität in die Welt hinaus. Anonyme Identitäten nach herkömmlichem Muster werden seltener. Wir nutzen das Web mit dem Ziel, ein konsistentes Bild vom virtuellen und realen Selbst zu vermitteln, Eigenmarketing zu betreiben, uns als Experte zu positionieren oder eine zweite Existenz aufzubauen. Und auch, um den Lebensabend in der Rentenzeit vorzubereiten.

Andererseits besteht Web 2.0 aus einer Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten und Services, die von Privatpersonen und Firmen entwickelt wurden. Beispiele gefällig?

  • Die Blog-Suchmaschine „Technorati“,
  • der Fotodienst „Flickr“,
  • der Social Bookmark-Manager „delicious“,
  • die Online ToDo-List „voo2do“,
  • der Netzspeicherdienst „openomy“,
  • die Web-Textverarbeitung „writely“ oder
  • die Netzwerkplattform „OpenBC“.

Grafisch dargestellt sieht Web 2.0 folgendermaßen aus:

Quelle: wikipedia.org

Zentrale Fragen für die Zukunft

Haben Sie sich systematisch Klarheit über künftige Bedürfnisse, Marktchancen und Ihre Vision verschafft? Wissen Sie um die möglichen kommenden Bedrohungen für Ihr Geschäftsmodell? In diesem Vorausdenken stehen die Unternehmen im harten Wettbewerb mit der Konkurrenz. Hier gilt es, alles Erdenkliche zur Vermeidung von Fehlern und zur Erkennung und Nutzung von Marktchancen zu tun.

Finden Sie zunächst Antworten auf Ihre Zukunftsfragen nach den kommenden wesentlichen Veränderungen. Die entscheidenden Fragen für Unternehmen im Markt für Information und Kommunikation lauten:

  • Welche künftigen Gesetze und Regularien verändern den Markt?
  • Wie entwickeln sich die für unser Geschäft wesentlichen Technologien?
  • Wie verändert sich der Bedarf unserer Kunden?
  • Welche Entwicklungen erwarten wir dabei definitiv?
  • Welche Veränderungen schließen wir definitiv aus?

In der Managementpraxis zeigt sich, dass viele Führungsteams sich dieser Einschätzungen nicht bewusst sind. Wir haben in der nahen Vergangenheit neben Web 2.0 einige bemerkenswerte Neuerungen zu sehen bekommen, die heute aus dem Alltag Vieler nicht mehr wegzudenken sind. Hierzu zählen sicherlich Instant-Messaging, Wireless-LAN, Peer-to-peer-Anwendungen, Voice-over-IP-Telefonie oder Push-E-Mail. Dennoch ist es erstaunlich, dass es an vielen substantiellen Lösungen für den Kommunikationsalltag noch zu mangeln scheint.

Faktoren, die die Zukunft beeinflussen

Nicht zuletzt Bill Gates gründet das künftige Wachstum im Softwarebereich auf zunehmende Speicherkapazitäten, auf wachsende Bandbreiten und günstigere Netzzugänge. Bis das Mooresche Gesetz von der Leistungsverdopplung bei Informationstechnologie eines Tages an die physikalische Grenze heute verbreiteter Baumaterialien stößt, werden wir weitere enorme Leistungssteigerungen sehen. Quanten- und Biocomputing bringt uns anschließend wohl auf die nächste Entwicklungsstufe in Bezug auf Kapazität und Geschwindigkeit.

Verteilte Datenverarbeitung

Gates glaubt insbesondere auch an die Zukunft der Parallelverarbeitung von Daten durch mehrere vernetzte Computer, das so genannte Grid Computing. Dazu gehört künftig auch verstärkt Software im Privatbereich und für Kleinunternehmen.

Always-on

In spätestens zehn Jahren werden Anwendungen weite Verbreitung finden, die auf dem Prinzip “Always-on” basieren – und zwar auf jedem Endgerät. Die Selbstaktualisierung von Betriebssystemen und Anwendungssoftware, Desktop-Widgets bei Apple beziehungsweise Gadgets bei Microsoft für aktuelle Wettervorhersage und Aktienkurse oder auch Google Earth sind bereits heute ohne permanente breitbandige Onlineverbindung nicht denkbar. Überall steht zunehmend die Online-Verbindung im Kern von Applikationen und verknüpften Leistungen.

So arbeitet Microsoft seit November 2005 an der onlineverwobenen Version der Bürosoftware „Office“. Weitere Dienste im Rahmen der Windows Live™-Initiative wie Online-Sicherheitsscanner und Leistungsoptimierer sowie nutzerindividuelle Webstart- und Infoseiten mit RSS-Anbindung basieren ebenso auf den Grundlagen von Always-on. Google wagt sich indes mit einer Art Online-Excel in die Bürosoftware-Domäne vor und nennt seinen Dienst „Google Spreadsheets“. In gewissem Sinne geht die Entwicklung damit zurück zu den Online-Terminals der ersten Stunde, für die es praktisch keine Offline-Verwendung gab.

Mash-ups

Auch die Konvergenz von Diensten und Funktionen wird künftig die Entwickler überall weiter beschäftigen. „Mash-ups“, die Vermischung von Dateninhalten unterschiedlicher Herkunft, spielen dabei eine besondere Rolle. Auch wird die Integration von Produkt und Dienstleistung noch weiter voranschreiten. Beispielsweise könnte der Handyhersteller auch Online-Fotoalben und das Hosting von Blogs anbieten. Denkbar wäre auch, dass man zum interaktiven Fernsehgerät auch gleich die Software für die Vernetzung der Haustechnik dazubekäme, sowie die Bürokommunikation und Nachrichtendienste samt Updates für drei Jahre.

Mobile Navigation

Die mobilen Endgeräte liefern immer mehr Funktionen. Ein Beispiel: Erst im Jahr 2004 waren transportable Kfz-Navigationsgeräte Standard, die den Fahrer grafik- und sprachgeleitet an das Ziel brachten. Im Sommer 2006 sind die Navigationsgeräte zu umfänglichen Unterhaltungs- und Informationssystemen für den Fahrer geworden. Der Kunde erhält eine Fernbedienung sowie die Festplatte für Fotos und Musik, den mp3-Spieler, die Sprachausgabe von SMS-Nachrichten und die Telefon-Freisprecheinrichtung in einem einzigen mobilen Navigationsgerät.

Hersteller wie TomTom gehen jedoch weiter und integrieren zusätzlich Datendienste als Teil ihres Leistungsangebots: Verkehrsinformationen, Standorte von Radarkameras, zusätzliche Points of Interest, Wetterberichte oder landschaftlich reizvolle Routenvorschläge. Im Produktportal lassen sich weitere Stimmen für die Sprachausgabe kaufen und herunterladen. Vermutlich werden künftig auch mobile Handynavigationssysteme weite Verbreitung finden.

Besonders in der Kombination von Location-based-Services und Always-on ergeben sich interessante Marktchancen. Standortbezogene Erinnerungsmeldungen sind beispielsweise bereits konzipiert. So könnte das Handy beispielsweise darüber Auskunft geben, wo sich – vom aktuellen Standort aus gesehen – das nächste Fachgeschäft befindet, in dem es das Lieblingsprodukt des Handybesitzers gibt.

Universal-ID

Für jeden Dienst im Internet benötigt man separate Zugangsdaten und Passwörter. Single Sign-On ist zumindest in größeren Unternehmen längst Standard. Die Authentifizierung im Netzzugang und bei E-Mail-Servern sowie Datenbanken ist damit komfortabel vereinheitlicht. Für das Internet führen Viele lange Listen mit Benutzernamen, E-Mail-Adressen, Passwörtern sowie PIN- und TAN-Nummern.

Dabei stellt sich die Qualität an implementierter Authentifizierung von dilettantisch bis übertrieben sehr unterschiedlich dar. Absehbar ist jedoch, dass Nutzer immer weniger bereit sind, auch nur ihre E-Mail-Adresse bei einem Anbieter zu hinterlegen, der keinen Wert auf Sicherheit legt. „Shibboleth“, ein dezentrales universitäres Universal-ID-Projekt ist bereits auf dem Weg und liefert erste Erfahrungswerte.

Personal-Information-Management-Zentrale (PIM)

Sie befindet sich entweder im Internet oder auf dem Homeserver. Unabhängig vom Endgerät kann der Benutzer jederzeit auf sie zugreifen, um Termine zu verwalten, Nachrichten zu schreiben und zu empfangen und um Rufnummern zu wählen. Im Sommer 2006 ist es noch eine Selbstverständlichkeit, in jedem Organizer, Telefon und Handy jeweils eine separate Liste von Namen und Rufnummern zu pflegen.

Die Entwickler von Endgeräten scheinen noch auf der Suche zu sein oder sich auf die Netzbetreiber zu verlassen. Der Grund: Die wenigsten Nutzer wollen beispielsweise einen weiteren Kalender auf ihrem Telefon zu Hause pflegen oder sich neben dem Handy, dem PDA und einer Outlook-Applikation auch noch von dem schnurlosen Telefon an Termine erinnern lassen.

Es gibt Platz im Markt für Kommunikationsanbieter, die den Menschen echte end-to-end-Lösungen anbieten. Was Apple und Research in Motion (Blackberry) mit konvergentem Denken vormacht, nämlich die sinnvolle und benutzerfreundliche Abstimmung von Gerät und Software, verbunden mit Netzdiensten, markiert erst den Beginn. Es ändert sich dabei der Ort der Datenhaltung- und verarbeitung. Die PIM-Zentrale der Zukunft befindet sich bei einem Dienstleister im Internet, welcher unterschiedliche Dienste-Optionen im Abonnement anbietet und für die Datensicherheit garantiert.

Zur PIM-Zentrale gehört auch ein Art Software-Butler, der dem Anwender die wirklich wesentlichen Informationen übersichtlich präsentiert und Prioritäten sichtbar macht. Bill Gates meint diese Aufbereitung von Informationen, wenn er von der „letzten Meile der Produktivität“ spricht, auf der künftig der Großteil der Wertschöpfung erzielt wird.

Universal-Kommunikation

Der Benutzer verfügt über eine Anwendung, die die gesamte Kommunikation regelt. Bisher verwendet man ein E-Mail-Programm für E-Mails, ein Handy für SMS, Chatklienten für Instant-Messaging, einen Video-over-IP-Dienst und ein Telefon für Sprachanrufe. Zukünftig wird die zentrale Kommunikationsplattform unabhängig vom Datentyp die Kommunikation selbstständig kodieren. Der Sender verwendet das für ihn momentan komfortabelste Format: Zum Beispiel Sprache bei einer Mountainbike-Tour und Text auf der U-Bahn-Fahrt.

Der Empfänger regelt, über welches Endgerät er gerade erreichbar ist und erhält die komplette Kommunikation in dem entsprechend passenden Format, ein echtes Unified-Messaging. So werden Voice-Mail-Nachrichten im Bedarfsfall als Text übermittelt oder Google-Suchergebnisse am Telefon abgehört. Vor allem braucht sich aber der Sender nicht mehr um die Wahl des richtigen Kommunikationsmediums zu kümmern.

Conversational-User-Interface (CUI)

Die Bedienung von Computern und mobilen Endgeräten per (Touch-) Screen und Tastatur fühlt sich zunehmend wie eine eingebaute Bedienungsbremse an. Das CUI, das natürliche Kommunikation mit der Hardware ermöglicht, könnte bereits in zehn Jahren für Abhilfe sorgen und einen in der Fiktion längst realisierten Traum erfüllen. Dann werden die ersten Experimente eines Fraunhofer-Instituts in Sachen Bedienung durch Gestik abgeschlossen sein und der Computer könnte durch Mimik-Interpretation sogar zu einem echten Coaching-Partner reifen, der qualifiziertes Feedback auch zu sozialem Verhalten seines Nutzers gibt.

Um ein konsistentes Bild der Zukunft zu erhalten, gilt es aber auch, andere Entwicklungen zu bedenken, die für die meisten Marktteilnehmer strategische Überraschungen darstellen würden. Gerade die unwahrscheinlichen Entwicklungen werden häufig nicht erkannt oder komplett ignoriert, obwohl ihr Eintreten signifikante Auswirkungen hätte. Mit einem zweckpessimistischen Blick sind hier Entwicklungen zu beobachten, die hauptsächlich Auswirkungen im Bereich der Infrastruktur des Internet haben könnten, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Veraltete Internetstandards

Wir wissen, dass das Internet im Sommer 2006 noch immer auf Standards und Protokollen basiert, die aus den frühen 1980er Jahren stammen. Einer Zeit, in der wenige Universitätsrechner untereinander kommunizierten und man Serverzeit buchte, um per Terminal und Datenfernzugriff wissenschaftliche Simulationen ablaufen zu lassen.

Die Chance liegt in der Neugestaltung von Standards und Protokollen, welche die Unzulänglichkeiten des herkömmlichen Internet lösen. Insbesondere bei Datensicherheit, Authentifizierung und natürlicher semantischer Datennutzung gibt es Gelegenheiten zur Zukunftssicherung unserer Informations- und Kommunikationsbedürfnisse.

Zersplitterung des Internet

Von globalen politischen Entwicklungen wird es abhängen, ob wir künftig eine regionale oder auch technische Teilung des Internet sehen werden. Die Volksrepublik China verfügt bereits nur noch über ein Teilnetz, das der politischen Führung für die Bevölkerung opportun erscheint. Westliche Unternehmen wie Microsoft und Google passen sich dem Marktbedarf an und bieten den dortigen Internetkontrollbehörden Lösungen für Datenzugriffseinschränkungen und –filter.

Auch der Führungs- und Interventionsanspruch der USA hinsichtlich der Internet-Root-Server gerät zunehmend in die Kritik internationaler Regierungen und Organisationen. Warum soll die Regierung eines einzelnen Landes letztendlich die Hoheit über die Hauptknoten des Netzes haben? Es stellt sich die Frage, ob eine UNO-Organisation mit der Verwaltung nicht besser betraut wäre. Wollen wir den Digital Divide zu afrikanischen und asiatischen Ländern schließen, kann es auch geographisch gesehen von Vorteil sein, wenn Root-Server künftig in Europa stehen.

Einigt man sich nicht auf eine internationale Lösung, ist es denkbar, dass wir in der Zukunft die „Internetze“ der Regionen sehen. Ein US-dominiertes Internet, ein abgeschottetes China-Netz, das EU-Internet und eventuell weitere Alleingänge im Mittleren- und Nahen Osten. Eine Internet-Splittung dieser Art bringt die Chance, aber auch die Gefahr der Implementierung unterschiedlicher technischer Standards mit sich. Mit Aufwand müssen dann Schnittstellen zwischen den Netzen geschaffen werden.

Schließlich sind auch künftige Terroranschläge auf das Internet nach wie vor nicht auszuschließen. Zwar erwies sich das Netz während und nach den Anschlägen auf das World-Trade-Center im September 2001 als weitgehend stabil., doch eine nennenswerte Netz-Infrastruktur war auch nicht betroffen. Hauptsächlich das Informationsbedürfnis der Welt verlangsamte die Reaktionszeiten der Server. Trotzdem stellen sich die Sicherheitsbehörden weltweit auf groß angelegte Denial-of-service-Attacken oder physische Angriffe auf die Netzinfrastruktur ein. Auch könnten sicherheitssensible Systeme wie die Flugüberwachung oder Kernkraftwerke das Ziel von digitalen Übernahmeversuchen sein.

Weitere zukunftsbestimmende Faktoren könnten sein:

  • Energieinnovationen,
  • neue Funktechnologien,
  • Neuro-Schnittstellen,
  • Holographie,
  • digitales Papier,
  • Personal-Robotics,
  • künstliche Intelligenz.

Vorbereitungen treffen

Niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber ein Vorausdenken und Vorbereiten sind Dinge, die sein müssen. Unterschiedliche Szenarien sind denkbar und es gilt, die Vorstellungskraft zu trainieren und dazu die eigene solide Position zu finden. Auf der Ebene der Datenverfügbarkeit und Speicherung könnten sich Menschen dazu entschließen, auf neuen mobilen Datenspeichern immer alle eigenen Daten am Körper zu transportieren oder sich auf hochverfügbare Netzspeicher zu verlassen und mit Always-on völlig unabhängig vom Endgerät zu werden.

Hinsichtlich der Datenformate und der Anwendungsfälle könnten wir in den kommenden Jahren entweder eine weitere Zersplitterung in noch mehr Formate, Applikationen und Anbieter sehen oder eine Verbreitung der Datenvereinheitlichung erleben, welche Universal-ID, die PIM-Zentrale und medienflexible Kommunikation möglich macht.

Technologieunternehmen sollten sich strukturiert und konstruktiv mit folgenden Fragen beschäftigen, um den Informations- und Kommunikationsentwicklungen von morgen gelassen begegnen zu können:

  • Wie verfolgen wir effizient und zeitlich angemessen die Entwicklungen im Markt?
  • Welche Aussagen der Trend- und Zukunftsforschung übersetzen wir in unsere Managementpraxis?
  • Wie nutzen wir Themen, Technologien und Trends der Zukunft für unsere Unternehmensstrategie?
  • Welche Bedeutung messen wir bestimmten Erwartungen, Marktchancen und Überraschungen in der Zukunftsarbeit bei?
  • Wie leiten wir aus unseren Einschätzungen und unserer kreativen Arbeit eine konkrete Vision und Strategie für unser Unternehmen in der Zukunft ab?

Über den Autor:

Carsten Hinze leitet Zukunftsprojekte in den Bereichen Finanzdienstleistungen sowie Information und Kommunikation und ist Leiter der Kompetenzfelder strategische Früherkennungssysteme und Innovation. Er ist aktives Mitglied der Gesellschaft für Wissensmanagement und Vorstandsmitglied der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Frankfurt am Main.

*Kontakt:
FutureManagementGroup AG
Wallufer Strasse 3a
65343 Eltville
Tel.: 06123/ 75553
E-Mail: office@futuremanagementgroup.com
Web: www.futuremanagementgroup.com

[Bilder: photocase]

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