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Nr. 563, 26.06.2014

 

Editorial

Wie ging es Ihnen nach dem letzten Gespräch mit Ihrem Chef: Waren Sie zufrieden mit dem Ergebnis und gingen danach umso motivierter an Ihre Arbeit? Oder haben Sie desillusioniert den Raum verlassen, weil Ihr Boss Sie zur Schnecke gemacht und Ihnen negative Konsequenzen angedroht hat?

Selbst wenn Kritik berechtigt ist: In Feedback-Gesprächen haben Drohungen und Druck nichts verloren. Ehrlich und konstruktiv muss es zugehen. Sachlich und fair. Statt draufzuhauen, sollten Chefs Möglichkeiten für Veränderungen und Verbesserungen aufzeigen. Wie das gehen kann, lesen Sie im Thema der Woche.

Desillusioniert sind Mitarbeiter manchmal auch bei Veränderungen im Unternehmen. In solchen Situationen neigen sie dazu, am Status quo festzuhalten oder Informationen so zu interpretieren, dass sie zur eigenen Meinung passen. Unsere Expertin für Verhaltensökonomie stellt in ihrem Fachbeitrag psychologische Effekte bei Veränderungsprojekten vor.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres Newsletters.

Ihre Redaktion business-wissen.de

 

Mitarbeitergespräch

Wie Sie Mitarbeitern Feedback geben

Feedback-Gespräche sollen eine Veränderung des Denkens und Verhaltens Ihrer Mitarbeiter bewirken. Dazu müssen Sie wissen, worauf es beim Feedback-Geben ankommt.

 

 

Für Premium-Mitglieder

Kritische Personalgespräche

Gesprächstechniken für konfliktträchtige Themen

  • Handlungsempfehlungen für kritische Mitarbeitergespräche
  • Formulierungsbeispiele
  • Tipps zum souveränen Auftreten
  • 5 Vorlagen und Checklisten

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Change-Projekte

Psychologische Aspekte bei Veränderungen

Mitarbeiter denken und urteilen bei Change-Projekten oft falsch. Verantwortlich dafür sind psychologische Effekte wie der Planungsfehlschluss oder die Tendenz zum Status quo.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Darauf müssen Arbeitgeber achten

Das Thema Antidiskriminierung wird im Alltag nicht immer beachtet, trotz der Regelungen durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Was ist für die Praxis wichtig?

E-Mail-Bewerbung

8 Tipps fürs Schreiben Ihrer Bewerbung

Wenn Sie sich per E-Mail bewerben, sollten Sie die Formalitäten einer Online-Bewerbung kennen. Auch bestimmte Verhaltensregeln im Bewerbungsprozess sind wichtig.

Service

Grundlagen für den technischen Support

Bei Problemen mit der IT sind Anwender auf einen reibungslosen Support angewiesen. Dafür müssen Unternehmen die Voraussetzungen schaffen.

Balanced Scorecard

Mit der BSC Strategien umsetzen

Die BSC ist kein reines Controlling-Instrument. Sie verbindet die strategische Planung mit dem operativen Geschäft.

Webinar

Einsatz von Webinaren fürs Marketing und Lernen

Webinare können fürs Marketing und fürs Lernen genutzt werden. Vorteile: direkte Interaktion, Generieren von Kundenkontakten sowie Beschleunigung der Prozesse.

 

Likes & Leads

Content is king

… Eine Aneinanderreihung von Buchstaben ist noch lange kein guter Inhalt ...

 

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Tipp der Woche

Wie Startups ihren Vertrieb strategisch planen

Statt alle möglichen Kontakte und Vertriebskanäle im Rundumschlagverfahren einfach einmal auszuprobieren, sollten Startups von Anfang an strukturiert vorgehen. Klassische Werkzeuge wie der Vertriebstrichter, die SWOT-Analyse und das Opportunity Scoring verschaffen zu jedem Zeitpunkt Transparenz darüber, welcher Kunde und welches Projekt augenblicklich mehr oder weniger Erfolg versprechen.

Diese Werkzeuge sollten jeweils im Hinblick auf die momentan relevanten und realistischen Ziele genutzt werden. Letztere müssen vorab klar definiert, begründet und in der Timeline verankert werden. Bei neuen Produkten zum Beispiel muss es nicht unbedingt gleich um hohe Gewinne oder die Ausschaltung der Konkurrenz auf dem Massenmarkt gehen, sondern erst einmal um Referenzen und Erfahrungswerte.

Dieser Tipp stammt aus dem Beitrag Vertrieb: Wie Startups den Verkauf angehen von Walter Kapp.

 

Verlosung

Buch

Betriebliche Gesundheitsförderung: Das Praxishandbuch für den Mittelstand

Wir verlosen drei Exemplare des Buchs des Wirtschaftspsychologen Dr. Simon Hahnzog. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail bis zum 03.07.2014 an leseraktion@business-wissen.de mit dem Betreff "Aktion: Gesundheit". Viel Glück!

 

Nachschlag

USA vs. Deutschland

Nein, es geht ausnahmsweise mal nicht um Fußball. Es geht darum, dass sich US-Amerikaner und Deutsche bei Meetings unterschiedlich verhalten. Ein Forscherteam der VU University Amsterdam hat bedeutende Unterschiede festgestellt. Während Amerikaner sich größtenteils über die konkrete Lösung austauschen, sprechen die Deutschen überwiegend über Abläufe und Aufgabenverteilung.

Im Umgang miteinander ist es bei Amerikanern üblich, positive Gefühle zu zeigen – sich Mut zuzusprechen, zu ermuntern oder humorvoll zu sein. Die Deutschen dagegen sprechen ständig Probleme an und diskutieren intensiv über ihre Ursachen. Im Allgemeinen wird bei amerikanischen Teams mehr gelacht und bei deutschen mehr gejammert.

Ob es in den Umkleidekabinen nach dem heutigen Spiel ähnlich zugeht?

Alexandra Neidhardt, Redaktion business-wissen.de

 

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