Arbeitsvertrag

Was Sie aus rechtlicher Sicht bei zeitlich befristeten Arbeitsverträgen als Arbeitgeber beachten sollten. Mit Beispielen für die sachgrundlose und die sachlich begründete Befristung eines Arbeitsvertrags.

Ein Arbeitsvertrag kommt zustande, sobald vereinbart wird, dass ein Arbeitnehmer bei einem Arbeitgeber arbeitet. Meist wird der Arbeitsvertrag schriftlich verfasst. Er kommt aber auch bei mündlicher Abrede und bei konkludentem Verhalten zustande. Gleichwohl müssen laut Nachweisgesetz viele Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeschrieben und ausgehändigt werden.

In der Checkliste Inhalte eines Arbeitsvertrags sind alle notwendigen Vereinbarungen benannt. Zudem sind einige optionale Aspekte benannt, die ebenfalls im Arbeitsvertrag geregelt werden können, um späteren Streit zu vermeiden.

Das Instrument des befristeten Arbeitsvertrags können Sie als Unternehmen und Arbeitgeber nutzen, wenn unklar ist, ob Sie eine freie Stelle dauerhaft mit einer bestimmten Person besetzen wollen. Allerdings setzt das Arbeitsrecht enge Grenzen für die Befristung von Arbeitsverträgen. In diesem Handbuch-Kapitel erfahren Sie, was aus rechtlicher Sicht (in Deutschland) zu beachten ist.

Sie finden in diesem Handbuch-Kapitel dazu eine Vorlage, um zu beurteilen, welche Vorteile und Nachteile ein befristeter Arbeitsvertrag für Sie als Arbeitgeber haben kann. Außerdem sind in einer Checkliste alle Bedingungen und Aspekte aufgeführt, die Sie bei einer Befristung beachten sollten.

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Arbeitsvertrag

18 Seiten E-Book, 2 Checklisten und 1 Vorlage

Vorschau + Leseprobe

Inhalt

Abschluss eines Arbeitsvertrags – was Sie beachten und dokumentieren müssen
Befristete Arbeitsverträge rechtssicher abschließen

Vorlagen

Microsoft Word DateiInhalte eines Arbeitsvertrags nach den Bestimmungen des Nachweisgesetzes
Microsoft Word DateiBefristeter Arbeitsvertrag: Was Sie im Vorfeld beachten sollten
Microsoft Word DateiBefristeter Arbeitsvertrag: Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber