Büroorganisation und SelbstorganisationAufgaben erledigen nach der Methode Getting Things Done

Planen und strukturieren Sie Ihren Arbeitstag strikt nach der Methode „Getting Things Done“. Dafür brauchen Sie einen Posteingang für alle(!) Aufgaben. Diese werden mit der Bearbeitung des Posteingangs danach bewertet, ob sie überhaupt, gleich oder später bearbeitet werden. Damit strukturieren Sie Ihre Aufgaben und Ihren Arbeitsvorrat, den Sie dann planvoll abarbeiten.

Entwickeln Sie Ihren typischen Arbeitsprozess, der Ihren Alltag bestimmt und machen Sie dazu die folgende Vorgehensweise zur Routine. Sie orientiert sich an der wirkungsvollen Methode „Getting Things Done“ von David Allen.

Alle Aufgaben kommen zuerst in den Posteingang

Der Posteingang ist ein Fach oder ein Korb auf Ihrem Schreibtisch. Hier landen alle Aufgaben, die an Sie herangetragen werden. Alle Aufgaben im Posteingang sind schriftlich, in Stichworten, formuliert. Gegebenenfalls machen Sie eine Auftragsnotiz, die Sie in den Posteingang legen – zum Beispiel nach einem Zuruf vom Chef oder einem Anruf vom Kunden. Ihr elektronischer Eingangskorb ist der Posteingang Ihres E-Mail-Systems. Gegebenenfalls haben Sie spezielle Aufgabenverwaltungs-Systeme, die dann ebenfalls Posteingang für Sie sind.

Wichtig: Schreiben Sie alle(!) neuen Aufgaben auf und legen Sie diese Notiz in den Posteingang. Bearbeiten Sie diese Aufgabe nicht sofort!