BenchmarkingBenchmarking durchführen

Benchmarking heißt: Lernen von den Besten! Dazu wird ein Benchmarking-Projekt initiiert, das aus vier Phasen besteht. In jeder Phase wird eine Kernfrage bearbeitet. Diese lauten: Worin will sich das Unternehmen verbessern? Von wem kann es dabei am besten lernen? Warum hat das Unternehmen dort Defizite? Was kann es tun, um sich zu verbessern? Hier lesen Sie, wie Sie beim Benchmarking vorgehen.

Benchmarking – sich mit den Besten vergleichen

Benchmarking bedeutet, die eigenen Produkte, Prozesse, Dienstleistungen, Strategien, Strukturen, Aktivitäten oder Verhaltensweisen mit den besten Unternehmen zu vergleichen und von diesen zu lernen, indem „Best Practices“ identifiziert, auf die eigenen Belange angepasst und umgesetzt werden. Eines der wichtigsten Prinzipien hierbei ist es, Benchmarking als einen ständigen Prozess im Unternehmen zu etablieren, um damit langfristig und in allen Bereichen Verbesserungen zu erzielen und sich im Wettbewerb behaupten zu können.

Wenn man an die Spitze will, hat es sich schon immer bewährt, sich am Erfolg anderer zu orientieren. Der oberste Grundsatz von Benchmarking ist daher: Lernen von den Besten!

Um mit Benchmarking langfristig erfolgreich sein zu können, ist es notwendig, dieses Konzept zu einer permanenten Einrichtung im Unternehmen werden zu lassen. Das bedeutet, dass immer wieder von neuem Benchmarking-Projekte durchgeführt werden müssen.

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