ZeitmanagementEinflussfaktoren für das Zeitmanagement analysieren

Welche Faktoren wirken sich auf das Zeitmanagement aus? Wie steht es um den Ist-Zustand in puncto Zeiteinteilung? Um das herauszufinden, beantworten Sie: Wie ist der eigene Arbeitsstil? Gibt es Gewohnheiten, die in Wirklichkeit Zeitdiebe sind? Welche Ursachen sind für den Zeitmangel verantwortlich? Mit Selbsttest und einer Checkliste für mögliche Defizite beim Zeitmanagement.

Bisheriges Zeitmanagement hinterfragen

Die Analyse des Ist-Zustands ist eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreiches Zeitmanagement. Denn nur wenn man das persönliche Verhalten kennt, lassen sich die Stellhebel zur Verbesserung desselben erkennen und nutzen. Die eigenen Gewohnheiten sollten kritisch hinterfragt und verschiedene Betrachtungsebenen berücksichtigt werden.

Einflussfaktoren für das Zeitmanagement

Der Ist-Zustand kann anhand folgender Einflussfaktoren und Merkmale geprüft werden:

  • Persönlicher Arbeitsstil: Ablagesysteme, Arbeitsvorbereitung, Umgang mit Aktennotizen, Organisation am Schreibtisch
  • Persönliche Schwächen: Hast, Ungeduld, Opportunismus, mangelnde Selbstdisziplin, Aktionismus, Perfektionismus, Nicht-Nein-Sagen-Können
  • Innerbetriebliche Zusammenarbeit: Verantwortlichkeiten, Koordination der Arbeiten, Entscheidungswege
  • Zeitplanung: persönliche Zeiteinteilung, Terminkalender, Aufgabenplanung
  • Arbeitsmethodik: Arbeitsziel, Überblick über die notwendige Arbeit, Prioritäten
  • Störungen durch andere: technische und persönliche Störfaktoren
  • Umfeld: Raumgestaltung, Raumausstattung, eingesetzte Technik
  • Wartezeiten: Zugang zu benötigten Geräten, PC-Ausstattung