ZeitmanagementWarum Zeitmanagement nützlich ist

Wenn der Tag nicht genug Stunden hat, um alles zu erledigen, was man sich vorgenommen hat, dann kann das an schlechtem Zeitmanagement liegen. Es gibt jedoch Strategien, um die Zeit besser einzuteilen und mehr Zeit zu haben. Dazu ist entscheidend zu wissen, welche Ziele man verfolgt. Ein Experiment verdeutlicht das.

Zeit muss immer mehr verplant werden

Zeit kann man nicht vermehren, konservieren, oder abspeichern. Zeit verrinnt und an manchen Tagen stellt man fest, dass man davon nicht mehr genug hat, um das zu tun, was man noch tun wollte oder tun muss. Die Fragen, wie man mit dieser kostbaren Ressource Zeit umgeht, wie man sie einteilt, für welche Tätigkeiten man sie einsetzt, lassen sich aber gar nicht so einfach beantworten.

Zeit wird unterschiedlich wahrgenommen. Objektiv betrachtet, stehen jeder Person 24 Stunden Zeit am Tag zur Verfügung. Aber: Aus subjektiver Sicht hat jede Person eine andere Zeit; wie viel Zeit, hängt von den Prioritäten, dem Menschentyp, der Art der Tätigkeiten und davon ab, wie man seine Zeit einteilt und plant. Die einen können sich in eine Aufgabe vertiefen und vergessen darüber die Zeit. Andere übernehmen immer mehr Aufgaben und fühlen die Zeit so schnell verrinnen, dass sie in Stress geraten.

Viele beklagen, dass ihr Leben immer schneller verläuft, dass der Stress zunimmt, die Aufgaben immer vielfältiger werden und ein Termin den nächsten jagt. Der Einzelne fühlt sich überfordert. Hier setzt das Zeitmanagement an. Es will einfache Regeln und Methoden vermitteln, wie die vielen Anforderungen des Arbeitslebens und Privatlebens besser und im Idealfall stressfrei bewältigt werden können.

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