Schlechte Firmenbewertung im Internet: Was Unternehmen gegen anonyme Bewertungen tun können

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Wie kann man gegen anonyme Bewertungen und Kommentare im Internet vorgehen? Ab wann ist ein Online-Kommentar eine Straftat? Und wie verhält sich das bei Arbeitgeber-Bewertungsportalen, wie etwa Kununu?

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Das Essen in der Kantine ist schlecht. Die Kollegen auch, und der Chef ist es sowieso. Noch nie war es so einfach wie heute, Urteile und Bewertungen über das Unternehmen loszuwerden, in dem man arbeitet oder gearbeitet hat. Arbeitgeber-Bewertungsportale wie Kununu oder Jameda machen das möglich. Hier ist die Hemmschwelle niedriger, seinen Ärger und seine Frustration loszuwerden – und manchmal auch Behauptungen aufzustellen, die unwahr sind. Man braucht dafür nicht einmal seinen richtigen Namen anzugeben, sondern kann das Ganze anonym tun.

Für Arbeitgeber stellt sich deshalb die Frage, wie sie mit möglichen anonymen unwahren Behauptungen oder gar Beleidigungen umgehen können. Bleiben diese dauerhaft im Netz, ohne dass man etwas dagegen ausrichten kann? Markus Mingers, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht, hat die wichtigsten Fragen zu schlechten Firmenbewertungen im Internet in einem Artikel beleuchtet. Unter anderem erklärt er, ab wann ein Online-Kommentar eine Straftat ist und wie sich Firmen grundsätzlich gegen anonyme Online-Bewertungen wehren können.

  • Dürfen Webseiten Daten von Nutzern herausgeben?
  • Wie gehen Firmen am besten gegen anonyme Bewertungen und Kommentare vor?
  • Ab wann ist ein Online-Kommentar eine Straftat?
  • Was gilt für Arbeitgeber-Bewertungsportale wie Kununu & Co.?
  • Welche Rolle spielt das Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken?

Details

Umfang:3 Seiten
Dateiformat:PDF Datei
Artikel-Nummer:99.902.004