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Wertanalyse

Systematik der Wertanalyse

Im Folgenden erläutern wir die Methode und die Vorgehensweise im Rahmen der Wertanalyse. Voraussetzung ist, dass das Top-Management entschieden hat, eine Wertanalyse durchzuführen. Dieser Wertanalyse-Arbeitsplan ist Grundlage für die folgenden Arbeitsaufgaben:

1. Projekt vorbereiten

Die Projektvorbereitung, die Festlegung der Aufgabe, die Bestimmung der Teammitglieder und des Moderators sind entscheidend für den Erfolg. Sie müssen also alle Teammitglieder festlegen, den genauen Auftrag beschreiben und den Ablauf festlegen.

Im zweiten Schritt werden der Auftrag und das Grobziel festgelegt. Dies erfolgt ebenfalls durch das Top-Management. Es gibt die grobe Marschrichtung vor.

Dann werden aus den Grobzielen die Einzelziele abgeleitet. Hier sollten zunächst möglichst quantitative und messbare Ziele formuliert werden. Es muss klar sein, auf welche Kennzahlen Bezug genommen wird. Es können auch andere, schwer messbare Ziele, beispielsweise zum Image, formuliert werden. Auch hier sollten Sie festlegen, wie Sie die Zielerreichung am Ende einschätzen. Wichtig sind in den meisten Fällen die Kostenziele. Hilfreich für diese Ziele ist das Zielkostenmanagement.

Obwohl es möglichst keine Lösungsvorgaben geben sollte, um die Kreativität nicht unnötig einzuschränken, können Rahmenbedingungen wichtig sein. Dazu gehören beispielsweise gesetzliche Bestimmungen oder finanzielle Mittel, die zur Verfügung stehen.

Dann legen Sie die Projektorganisation fest. Überlegen Sie vor dem Hintergrund des Auftrags und der Ziele, welche Experten in das Wertanalyseteam einbezogen werden sollen. Die Wertanalyse-Gruppe sollte mindestens 3 und höchstens 7 Mitarbeiter umfassen. Achten Sie darauf, dass das Team möglichst interdisziplinär zusammengesetzt ist und dass sich die Teammitglieder menschlich gut verstehen.

Bei Bedarf können für einzelne Aufgaben oder Besprechungen auch weitere Experten einbezogen werden. Sie können auch bilaterale Gespräche im Projektverlauf führen.

2. Objektsituation analysieren

In diesem Schritt sammeln Sie alle Informationen, die notwendig sind, um die derzeitige Situation bezogen auf das Wertanalyseobjekt ausreichend zu beschreiben. Wertanalyseobjekt ist das Produkt oder der Prozess, für den Sie eine Wertanalyse durchführen.

Zunächst sammeln Sie Informationen aus dem Umfeld: Markt, Wettbewerb, Verkaufszahlen, Branchenentwicklung, Technologien, Vorschriften und Gesetze, bestehende Abläufe in Ihrem Unternehmen. Der Aufwand der Datensammlung sollte in angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ziel sein. Achten Sie aber auch auf Details. Die folgende Checkliste gibt eine Hilfestellung, welche Informationen wichtig sein könnten.

Hilfreich sind auch folgende Lösungshilfen aus dem Bereich Anwenden und Umsetzen bei business-wissen.de:

Kundenanalyse: Wer ist der Kunde und was will er

Wettbewerbsanalyse: Die Konkurrenten kennen und sich von ihnen abgrenzen

Besondere Informationen sind die Kosten. Diese müssen für das Produkt oder den Prozess möglichst vollständig zusammengestellt werden. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Controlling bzw. mit der Kostenrechnung.

Sie können mit Teilkosten oder Vollkosten rechnen. Letztlich ist entscheidend, was Sie mit dem Wertanalyse-Projekt beeinflussen wollen. Kostenbestandteile sind Entwicklungskosten, Materialkosten, Fertigungskosten, Energiekosten, Verwaltungskosten, Vertriebskosten, Logistikkosten, Instandhaltungskosten, Entsorgungskosten.

Dann zerlegen Sie Ihr Produkt in seine Einzelfunktionen über das Instrument der Funktionenanalyse. Die Funktionen müssen nicht gleichbedeutend sein mit den Baugruppen des Produkts. Sie müssen vom Nutzen des Anwenders her denken.

Das Zusammenwirken der einzelnen Funktionen stellen Sie in einem Funktionendiagramm grafisch dar. Dabei werden die Funktionen einander nach Rang und Abhängigkeit zugeordnet. Die Ordnung der einzelnen Funktionen wird durch die Fragen:

  • Wie wird die betrachtete Funktion erfüllt? Die Antwort ergibt eine untergeordnete Funktion.
  • Warum wird die betrachtete Funktion erfüllt? Die Antwort verweist auf eine übergeordnete Funktion.

Die Struktur ergibt sich, wenn Sie die Hauptfunktion immer weiter unterteilen. Beginnen Sie also mit der Hauptfunktion des gesamten Produkts. Dann müssen Sie sich durch Ihr gesamtes Produkt arbeiten. Beschreiben Sie jede Funktion als Hauptwort und Verb. Zum Beispiel: Werkzeug bewegen, Teppich reinigen, Anwender schmücken etc. Hier ein Beispiel:

Beispiel Funktionendiagramm: Infusionsflaschenaufhänger

3. SOLL-Zustand beschreiben

In dieser Phase entwickeln Sie ein Bild vom gewünschten SOLL-Zustand. Dazu beziehen Sie sich wieder auf Ihre Ziele aus Phase 1. Sie analysieren die Funktionen und die ihnen zugeordneten Kosten und formulieren jeweils Ziele, was sich ändern muss.

In einer Teambesprechung werten Sie zunächst alle Informationen aus, die Sie und die anderen Mitglieder gesammelt haben. Dazu trägt jeder seine Ergebnisse vor. Bei Bedarf wird über einzelne Aspekte diskutiert. Konzentrieren Sie sich auf die Aspekte, die überraschend waren, die zu unterschiedlichen Meinungen geführt haben, die zentrale Bedeutung haben.

Anschließend werden die SOLL-Funktionen festgelegt. Gehen Sie dazu alle Funktionen Ihres Produkts ausgehend von der Gesamtfunktion durch und prüfen Sie:

Muss diese Funktion sein?

  1. Nein, es gibt auch andere interessante Lösungswege: Sie können diese Funktion und alle darunter liegenden Funktionen grundsätzlich infrage stellen.
  2. Ja, wenn sie nicht mehr kostet als ...
  3. Ja, wenn sie mehr bringt als ...: Wägen Sie Nutzen und Aufwand gegeneinander ab. Suchen Sie nach Lösungsverbesserungen.

Fragen Sie sich: Welcher Nutzen geht bei Wegfall der Funktion verloren? Welche Kosten können bei Wegfall vermieden werden? Vielleicht finden Sie dabei auch neue Funktionen, die gewinnträchtig sind, weil sie den Kunden einen echten Zusatznutzen liefern.

Dann können Sie die Informationen über die lösungsbedingenden Vorgaben und Rahmenbedingungen noch einmal prüfen. Sind sie durch die SOLL-Funktionen alle erfüllt?

Schließlich formulieren Sie für die SOLL-Funktionen die Kostenziele. Dazu bestimmen Sie die SOLL-Kosten für die Funktionen auf der untersten Stufe. Die Gesamtkosten ergeben sich durch die Addition. Prüfen Sie, ob damit die Zielkosten eingehalten werden.

4. Lösungsideen entwickeln

Dies ist die kreative Phase der Wertanalyse. Zunächst setzen Sie sich noch einmal mit allen Informationen und Ideen auseinander, die Sie im Rahmen der Phase Objektsituation analysieren hatten. Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:

  • Welche Lösungen sind bereits anderweitig vorhanden (z. B. bei Wettbewerbern)?
  • Kann ein anderes Konzept oder Lösungsprinzip gewählt werden?
  • Ist die Gestalt optimiert?
  • Bringt Verkleinern oder Vergrößern der Funktionsträger einen Vorteil?
  • Kann ein anderer Anbringungsort Vorteile bringen?
  • Wird die Funktion von mehreren Teilen erfüllt und können einige davon entfallen?
  • Sind durch Zufügen weiterer Funktionsträger Vorteile zu erwarten?
  • Kann ein anderes Teil die Funktion übernehmen?
  • Kann das Teil noch weitere Funktionen übernehmen?
  • Können günstige Zusatzfunktionen angeboten werden?

Versuchen Sie in der Diskussion dieser Fragen schon Lösungsansätze zu finden. Welche sehen Sie?




Daran schließen Sie eine kreative Phase an. In einer Teambesprechung sollten Sie mithilfe von Kreativitätstechniken wie Brainstorming oder Brainwriting neue Lösungsansätze für die SOLL-Funktionen finden. Wichtig ist in dieser Phase: Quantität geht vor Qualität!

Weitere Informationen und Hilfen finden Sie hier:

Problemlösungsmethoden: Lösungen für betriebliche Aufgaben entwickeln

Kreativität: Rahmenbedingungen und Methoden für erfolgreiche Ideenentwicklung

5. Lösungen festlegen

Ziel der Kreativitätsphase ist es, möglichst viele Lösungsideen zu entwickeln. In dieser Phase geht es nun darum, die Zahl der Lösungen einzuschränken. Am Ende sollte eine Lösung ausgewählt und ausgearbeitet werden. Dabei kann die Auswahl dem Förderkreis überlassen bleiben. Aber auch dann sollten nur maximal drei Alternativen zur Diskussion stehen.

Zur Einschränkung werden zunächst die Bewertungskriterien definiert. Dazu nehmen Sie die Einzelziele aus der ersten Phase und wenden diese nun auf die Lösungen an. Dies kann in der Form einer Nutzwertanalyse erfolgen. Bei Bedarf können Sie die Kriterien ergänzen, wenn dies aufgrund der Lösungsideen ratsam erscheint.

Werfen Sie Ihre ursprünglichen Ziele aber nicht über den Haufen. Und definieren Sie Ihre Kriterien nicht so, dass die Lösung favorisiert wird, die Sie schon jetzt bevorzugen. Versuchen Sie, soweit es geht objektiv zu bleiben.

Wichtig ist, dass Sie im Projektteam ausführlich diskutieren, was für und was gegen eine Lösungsidee spricht. Denken Sie dabei immer positiv! Wie geht die Idee!? Nicht negativ! Warum geht die Idee nicht? Sie können dann Punkte vergeben oder eine qualitative Bewertung durchführen bezüglich

  • Durchführbarkeit: kaum, sehr schwierig, schwierig, mittel, sicher, IST;
  • Zielkonformität: gegen Ziel, neutral, gering, mittel, gut, vollständig.

Ein grobe Einordnung kann erfolgen nach:

  • völlig unrealistisch (einstimmig): zu teuer, Funktion nicht erfüllt, technisch nicht realisierbar etc.
  • gehört nicht zur gestellten Aufgabe: würde die Aufgabe verändern, den Rahmen sprengen, Randbedingungen müssten fallen etc.
  • neues Konzept: noch unbekannt, Informationen fehlen, verändert den IST-Zustand wesentlich, hat Einfluss auf wesentliche Funktionen
  • Veränderungen im Detail: bestehendes Konzept bleibt erhalten, keine Auswirkungen auf späteres Konzept

An dieser Stelle geht es nur darum, die offensichtlich nicht sinnvollen Lösungsideen herauszufiltern.

Dann verdichten Sie die Lösungsideen zu Lösungsansätzen, die diese erste Bewertung positiv durchlaufen haben. Das heißt, Sie arbeiten nun für die verbliebenen Ideen aus, wie diese konkret aussehen könnten.

Schließlich werden die ausgewählten Lösungsansätze zu konkreten Lösungen ausgearbeitet. Sie sollten dabei technische und betriebswirtschaftliche Aspekte einbeziehen. Zu den technischen Ausarbeitungen gehören:

  • Prinzipentwurf
  • Gestaltungsentwurf
  • Materialauswahl
  • Dimensionierungsrechnung
  • Technologie festlegen
  • Oberflächen klären

Je nachdem, welches Produkt Sie analysiert haben, können Sie in weitere Details gehen. Zur betriebswirtschaftlichen Bewertung gehören:

  • Voraussichtliche Kosten
  • Möglicher Marktpreis
  • Verkaufsvolumen
  • Wirkung auf den Kunden
  • Reaktion der Wettbewerber

Diese Ausarbeitungen erfolgen in den meisten Fällen durch die jeweiligen Spezialisten.

Dann werden diese Lösungen noch einmal bewertet. Diese Bewertung führt aber nicht mehr zu einer weiteren Auswahl. Diese erfolgt durch den Förderkreis. Die Bewertungen werden möglichst transparent dargestellt. Inhalte können sein:

  • funktionsgerecht: einwandfreie technische Funktionen, zuverlässig, wartungsarm etc.
  • geltungsgerecht: aktuell, dem Geschmack der Mode entsprechend etc.
  • verkaufsgerecht: bedarfsgerecht dimensioniert, zielgruppengerecht gestaltet, preiswert etc.
  • umweltgerecht: Erfüllung gesetzlicher und freiwilliger Umweltanforderungen etc.
  • herstellungsgerecht: günstige Materialien, Technologien handhabungs- und montagefreundlich

Die Ergebnisse können Sie nun direkt nutzen, wenn Sie eine Entscheidungsvorlage erstellen. Dazu bereiten Sie Ihre Ergebnisse auf, die Sie dem Förderkreis vermitteln wollen. Versuchen Sie möglichst objektiv zu bleiben und bilden Sie kein eigenes Vorurteil. Die Alternativen sollten sich auch möglichst unterscheiden. Bedenken Sie:

  • Worte überzeugen schwer.
  • Skizzen und Bilder erreichen dies schneller und leichter.
  • Modelle und Muster haben die größte Glaubwürdigkeit.
  • Geschätzte Zahlen hinterlassen Zweifel.
  • Diagramme wirken einprägsamer.

Die folgenden Arbeitsvorlagen geben einen „Roten Faden“ für die Zusammenstellung der Ergebnisse vor und helfen bei der Vorbereitung der Präsentation:

Schließlich wird in einer Besprechung zur Auswahl der Lösung das Ergebnis präsentiert und diskutiert. Der Projektleiter, der Moderator oder auch das Wertanalyseteam trägt die Ergebnisse vor. Die Entscheidung trifft die Geschäftsleitung bzw. der Förderkreis.

Weitere Informationen dazu unter:

Präsentationstechnik: Informationen, Ideen und Konzepte besser vermitteln

Grundlage für die Entscheidung ist auch ein Wertstudienbericht. In ihm sind die Vorgehensweise und die Ergebnisse festgehalten. Er ist damit auch ein Erfahrungsbericht für weitere Wertanalyse-Projekte. Sie können dazu den Wertanalyse-Arbeitsplan verwenden.

Oder Sie erstellen einen eigenen Bericht auf der Grundlage der folgenden Arbeitsvorlage:

Achten Sie darauf, dass in jedem Fall eine Entscheidung getroffen wird. Bereiten Sie entsprechende Unterlagen (Anträge etc.) aus Ihrem Unternehmen soweit es geht vor. Bereiten Sie sich aber auch darauf vor, dass keine Lösung realisiert wird. Auch dies ist eine Alternative. Es kann so entschieden werden. Das muss nicht eine Ablehnung der Arbeit des Wertanalyseteams sein, sondern kann gute Gründe haben. Hängen Sie also nicht Ihr Herz an Ihre Lösungen, sondern finden Sie auch wieder den nüchternen Abstand.

6. Lösungen verwirklichen

Diese letzte Phase der Wertanalyse dient dazu, dass die Bemühungen bis zu diesem Punkte nicht im Sande verlaufen. Die Ergebnisse der Wertanalyse und die Entscheidungen müssen nun umgesetzt werden.

Das Wertanalyseteam und der Moderator haben die Lösung entwickelt. Insofern liegt es nahe, dass gerade Sie sich auch um die Umsetzung kümmern, weil Sie sich mit der Lösung identifizieren können. Für die Umsetzung werden Sie aber nun weitere Experten hinzuziehen müssen. Diese konstruieren, planen, fertigen etc. Ihre Lösung.

Im ersten Schritt muss die Umsetzung im Detail geplant werden. Dazu gehört ein Projektplan mit Zielen, Aufgabenbeschreibung, Arbeitsschritten, Kosten, Terminen und Balkenplan oder Netzplan. Dann muss die Umsetzung eingeleitet werden. Der Start muss bereits den Ernst der Maßnahmen ausdrücken. Ein starker Promotor muss dafür sorgen, dass die Arbeiten termingerecht beginnen und durchgeführt werden.

Die Umsetzung muss überwacht werden. Vergleichen Sie dazu ständig Ihre Ziele mit den erzielten Ergebnissen. Wenn es zu Abweichungen kommt, müssen Sie sich überlegen, ob diese begründet sind oder wie Sie Korrekturen vornehmen. Entscheidend ist, ob die wesentlichen Ziele eingehalten werden. Wenn Sie die Ziele anpassen müssen, sollten Sie dies mit der Geschäftsleitung und dem Projektteam diskutieren. Weitere Informationen unter:

Projektmanagement: Wichtige Methoden und Werkzeuge in der Projektorganisation

Am Ende wird das Projekt mit einem Bericht offiziell abgeschlossen. Der Bericht hat den Zweck, Ihre Erfahrungen für künftige Wertanalyse-Projekte zu dokumentieren. Schreiben Sie ihn so, dass andere Mitarbeiter von Ihren Erfahrungen profitieren können. Das System Wertanalyse wird so in Ihrem Unternehmen immer selbstverständlicher und weniger aufwendig. Gemeinsam mit dem Werkstudienbericht gibt der Abschlussbericht ein Bild über Ihre Arbeit. Ergänzen Sie im Abschlussbericht vor allem die tatsächlich realisierten Lösungen und Ihre Erfahrungen.

Erstellen Sie den Abschlussbericht.




Hier finden Sie ein Beispiel zu einer kompletten wertanalytischen Bearbeitung.

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