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  • Beziehungsmanagement So werden aus Kontakten Kontrakte
    Fachartikel
    und Key-Accounter im Kontakt mit (potenziellen) Kunden sein. Sie sollten versuchen zu registrieren: Was signalisiert mein Gegenüber zum Beispiel durch seine Körpersprache, Mimik und Gestik? Was verrät und Umsatzdruck in das Gespräch gehen. Nur dann sind Verkäufer und Key-Accounter offen für ihr Gegenüber und strahlen dies auch aus. Zweitens: Nach dem Gespräch Notizen machen, zum Beispiel über private Dinge des Zielkunden geht. Wenn Verkäufer oder Key-Accounter ihrem Gegenüber so ein Gefühl der Wertschätzung vermitteln, erwerben sie schrittweise sein Vertrauen. So stehen die Chancen gut, dass sich die Kontaktperson

  • Bedürfnis und Kaufmotiv des Kunden im Vertrieb B2B kennen
    Fachartikel
    Wie tickt mein Kunde? Welche Bedürfnisse beziehungsweise Kaufmotive hat er? Dies zu ermitteln, fällt vielen Verkäufern bereits im B2C-Bereich schwer. Noch komplexer ist es, die zentralen Kaufmotive de

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    Kundenbetreuung
    Management-Handbuch
    Dieses Dokumenten-Paket zeigt Ihnen auf, wie Sie die Kundenzufriedenheit erhöhen können. Sie planen spezifische Programme zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und steigern den Kundenwert.

  • Vorbehalte unbegründet Verkäufer brauchen keine Angst vor CRM-Systemen zu haben
    Fachartikel
    einpflegen. Insgeheim sind es aber auch die geheimen Ängste einiger Verkäufer, Key Account Manager und Vertriebler, wie man sie nennt. Die Ängste, dass das nun zentral transparente Wissen den Mehrwert

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    Kundenaktivierung
    Management-Handbuch
    Mit diesem Dokumenten-Paket lernen Sie, wie Sie neue Kunden ansprechen und wie Sie bestehende Kunden aktivieren. Sie verbessern den Dialog mit den Kunden und steigern Kundenzufriedenheit und Kundenbin

  • Nachhaltig Erfolgreich Verkaufen und treue Freunde für sich gewinnen
    Fachartikel
    muss er persönlich hegen und pflegen. Der Verkäufer ist Key Account Manager. Unterschiedliche Kundentypen und Profitmöglichkeiten Aber welche Kunden sind die wichtigen Kunden? Der Verkauf strengt sich an, fährt Unternehmen ein Customer Relationship Management System ein. Sie sammeln alle Informationen, die sie über ihre Kunden finden, ordnen und strukturieren diese und stellen sie ihren Verkäufern zur Verfügung. wie die Nutzenargumentation. Stimmen Erscheinungsbild, innere Einstellung und Kundenerwartungen miteinander überein? Entwickeln Sie Ihr eigenes Customer Relationship Management System – das heißt, sammeln

  • Kunden begeistern Wertschätzung von A bis Z
    Fachartikel
    ein zentraler Ansprechpartner oder auch ein Key Account Manager. Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle Menschen haben zudem das Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle. Wenn etwa

  • Pharmaindustrie Neuausrichtung von Marktforschung und Außendienst erforderlich
    Fachartikel
    beschreiben, das Account-Management professionalisieren und konkrete Vertriebsmaßnahmen ableiten lassen. Viele Merkmale treffen schließlich nicht nur auf eine Einzelperson beziehungsweise Einrichtung, und Krankenhäuser innerhalb der Segmente verdeutlicht deren Bedürfnisse, Erwartungen, Interessen und Zukunftspläne. Dieses Wissen können die Key Account Manager nutzen, um mit ihren Kunden Anknüpfungspunkte Voraussetzung hierfür ist jedoch ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Key Account Manager. Dieses Vertrauen entwickelt sich schneller, wenn der Arzt spürt, dass es dem Vertriebsmitarbeiter nicht allein

  • Verkäuferkompetenz Es menschelt wieder im Vertrieb
    Fachartikel
    was für eine Bezeichnung Ihrer verkäuferischen Tätigkeit bevorzugen Sie? Stellen Sie sich als Vertreter vor? Oder benutzen Sie eine der modisch, englischen Bezeichnungen wie Consultant, Key-Account-Manager etc.? Es gibt

  • Kundengewinnung Wann Vertriebspartner erste Wahl sind
    Fachartikel
    mit dem Produkt. Das kann etwa in folgenden Situationen erfolgen: Gemeinsamer Messestand Sonderzone im Supermarkt Temporärer Shop-in-Shop Vertreter- oder Key-Account-Besuche Eigens veranstaltete

  • Coaching als Führungsinstrument im Vertrieb
    Fachartikel
    Wie Führungskräfte in der Praxis coachen können, sei an einem Beispiel beschrieben: Angenommen, ein noch junger und recht unerfahrener Key-Accounter eines IT-Dienstleisters hat den ersten Gesprächstermin beim

  • Marketing über Empfehlungen von Kunden im Social Web
    Fachartikel
    und virtueller Welt. Ein Beispiel: Coca-Cola verpasste kürzlich bei einer Veranstaltung jedem Besucher ein RFID-Armband, das ihn auf sein Facebook-Account einloggte. Nun konnte er darüber bei jeder Attraktion und Verkaufsgespräche live ins Internet übertragen und dann kommentiert werden. In Echtzeit twittern wir unsere Eindrücke etwa von einem Event, machen Fotos für unseren Flickr-Account und stellen Video-Sequenzen kein Unternehmen mehr vorbei. Dem Management, dem Vertrieb und dem Marketing fällt somit die Aufgabe zu, sich diese konsumentengetriebene Entwicklung zunutze zu machen, förderliche virale Prozesse zu stimulieren

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