Spezielle Excel-DiagrammeHistogramme in Excel erstellen

  • Was ist ein Histogramm?
  • Beispiel für die Anwendung von Histogrammen
  • Warum Histogramme zur Statistik gehören
  • Histogramm oder Säulendiagramm?
  • Warum besitzen Histogramme keine Lücken?
  • Wann sollten Sie ein Histogramm verwenden?
  • Wann ist ein Histogramm nicht geeignet?
  • Klassenbildung – das Herzstück eines Histogramms
  • Histogramm in Excel erstellen
  • Histogramme richtig interpretieren
  • Histogramme im Qualitätsmanagement
  • Histogramm professionell gestalten
  • Typische Fehler bei Histogrammen
  • Histogramm oder ein anderer Diagrammtyp?
  • Checkliste für gute Histogramme

Was ist ein Histogramm?

Mit dem Diagrammtyp Histogramm visualisieren Sie, wie sich eine große Menge an Daten verteilt.

Histogramme gehören zu den wichtigsten Werkzeugen der Statistik und Datenanalyse. Sie werden im Qualitätsmanagement ebenso eingesetzt wie im Controlling, in der Forschung oder im Maschinenbau.

Anders als ein Säulendiagramm zeigt es keine einzelnen Kategorien, sondern fasst Werte auf der x-Achse zu Klassen (auch Klassenintervalle oder Bins genannt) zusammen. Anschließend wird gezählt, wie viele Werte in jede Klasse fallen.

Typisch für das Histogramm ist: Die y-Achse zeigt immer die Anzahl. Die Höhe einer Säule im Histogramm zeigt also immer, wie viele Werte in einer Klasse vorkommen.

Auf einen Blick erkennen Sie, wo sich die meisten Werte konzentrieren und wie weit die Werte streuen. Genau diese Verdichtung großer Datenmengen macht das Histogramm so wertvoll.

Mit der Excel-Funktion für Histogramme lassen sich Häufigkeitsverteilungen mit wenigen Klicks erstellen. Die eigentliche Herausforderung besteht jedoch darin, das Diagramm richtig zu interpretieren und die Einstellungen sinnvoll zu wählen.

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