Corporate Social Responsibility (CSR)Mit der Sustainability Balanced Scorecard (SBSC) verantwortliches Handeln messen
- Grundlage der SBSC: Anspruchsgruppen und Stakeholder
- Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement mit der Sustainability Balanced Scorecard (SBSC)
- Varianten der Sustainability Balanced Scorecard (SBSC)
- Möglichkeiten und Grenzen der Corporate Social Responsibility
- 6 Vorlagen im Praxisteil
Grundlage der SBSC: Anspruchsgruppen und Stakeholder
Corporate Social Responsibility (CSR) bezieht sich zum einen auf die Verantwortung gegenüber Teilhabern und Beschäftigten.
So wird zum Beispiel durch eine entsprechende Work-Life-Balance erreicht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert und auch leistungsfähig bleiben (Human Resource Management).
Dies schließt die Aspekte betrieblicher Arbeitsschutz sowie das Anpassen der Unternehmenstätigkeiten an wirtschaftliche Veränderungen beispielsweise durch verantwortungsvolles Umstrukturieren oder auch durch ressourcenschonende Produktion ein.
Zum anderen bezieht sich CSR auf Geschäftspartner, Zulieferer, Kunden, Behörden, Nichtregierungsorganisationen und weitere Stakeholder wie die Anwohner rund um einen Betrieb oder die Gemeinde, zu der das Unternehmen gehört.
Die wichtigsten Aufgabenbereiche sind hierbei:
- der globale Umweltschutz
- die Einhaltung der Menschenrechte
- die Erhaltung der Gesundheit aller Beteiligten
- die Förderung der sozialen Entwicklung
Damit sind die Anspruchsgruppen (Stakeholder) markiert, die Unternehmen mit ihrer Corporate Social Responsibility berücksichtigen und einbinden sollen.
Wie gut dies gelingt, lässt sich anhand von Zielen und der Zielerreichung sichtbar machen. Ein Werkzeug dafür ist die Sustainability Balanced Scorecard (SBSC).


