Python in Excel – GrundlagenVon VBA zu Python als weiterer Schritt im Controlling
- Abwägung zwischen VBA und Python für Excel-Anwendungen
- Was VBA im Controlling so stark gemacht hat
- Warum VBA an Grenzen stößt
- Warum Python in Unternehmen so stark wächst
- Ist das „Ablösung“ oder „Evolution“?
- Governance: Der Gamechanger – und oft das Management-Argument
- Was bedeutet das für Fachbereiche?
- Upskilling: Welche Kompetenz ist realistisch?
- Fazit
Abwägung zwischen VBA und Python für Excel-Anwendungen
In vielen Unternehmen ist Excel nicht nur ein Werkzeug – es ist ein Betriebssystem für Planung, Reporting und Ad-hoc-Analysen. Und wenn Prozesse in Excel „zu langsam“ oder „zu manuell“ sind, heißt die Antwort oft: „Dann bauen wir eben ein Makro.“
Entsprechend hat VBA (Visual Basic for Applications) unzählige Controlling-Prozesse automatisiert:
- Imports aus CSV/ERP-Exports
- Aktualisierung von Pivot-Tabellen
- Erstellung von Reports, PDFs, E-Mail-Versand
- Datenbereinigung
- Standardisierter Monatsabschluss
Aber: Die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Datenbestände sind größer, Systeme vernetzter, Sicherheitsanforderungen strenger – und Microsoft selbst verschiebt den Schwerpunkt in Richtung Cloud- und Plattform-Ökosystem. In diesem Umfeld gewinnt Python an Bedeutung.
Die zentrale Frage lautet daher nicht „VBA oder Python“, sondern: Welche Rolle spielt VBA künftig – und wo ist Python strategisch überlegen?


