Objectives and Key Results (OKR)So arbeiten Sie mit Objectives and Key Results (OKR)
- Was ist OKR – Objectives and Key Results?
- Warum braucht man OKR?
- Wofür wird OKR angewendet?
- Wie wendet man die OKR-Methode an?
- Beispiele für OKR
- Wie werden OKR-Ergebnisse bewertet?
- Wofür eignet sich OKR nicht?
- Wie ist der OKR-Prozess aufgebaut?
- Was ist ein OKR-Master?
- Wie hängen OKR, BSC und KPI zusammen?
- 2 Vorlagen im Praxisteil
Was ist OKR – Objectives and Key Results?
OKR steht für Objectives and Key Results. Bei OKR handelt es sich um ein Konzept zur Steuerung von Teamarbeit. Je nach Kontext im Unternehmen
- setzen sich die Teams ihre Ziele,
- planen Aktivitäten und
- messen, wie gut sie damit die Ziele erreichen.
So können sich die Teams neuen Gegebenheiten oder Herausforderungen kurzfristig und situativ anpassen. Denn mit OKR werden Ziele nicht einmal pro Jahr besprochen und festgelegt, sondern die Zielsetzung und Prüfung der Zielerreichung finden im dreimonatlichen Rhythmus statt.
OKR setzt sich entsprechend aus Zielen und messbaren Kriterien als Kennzahlen zusammen:
- Objectives steht für die Beantwortung der Frage „Welche Ziele möchten wir erreichen?“
- Key Results steht für die Antwort auf: „Was müssen wir tun, um unsere Ziele zu erreichen und wie können wir das messen?“


