Mit SIPOC Prozesse beschreiben

Wie Sie Prozesse auf einfache Art und Weise beschreiben mit Informationen zu Supplier, Input, Process, Output und Customer (SIPOC). Mit einer Schritt-für-Schritt-Erklärung, wie Sie das SIPOC-Diagramm mit allen relevanten Informationen entwickeln.

Inhalt

Im Kapitel „Mit SIPOC Prozesse beschreiben“ finden Sie: 23 Seiten E-Book, 1 Excel-Tabelle und 6 Vorlagen sofort zum Download. Alle Word-, Excel- und PowerPoint-Vorlagen lassen sich einfach ausfüllen und anpassen.

  1. 1
    SIPOC-Modell – Zweck und Aufbau
  2. 2
    SIPOC-Diagramm Schritt für Schritt erstellen
  3. 3
    Beispiele für Prozessbeschreibungen mit SIPOC

Vorschau + Leseprobe

Beschreibung

Das SIPOC-Modell wird meistens im Rahmen von Six Sigma in der Phase Define eingesetzt, um die Prozesse einfach und übersichtlich zu beschreiben, die analysiert werden sollen. Damit wird der jeweilige Prozess abgegrenzt von anderen Prozessen, die im Six Sigma-Projekt keine Rolle spielen. Um die wichtigen Merkmale eines Prozesses zu benennen, werden im SIPOC-Modell folgende Kategorien betrachtet:

  • Supplier
  • Input
  • Process
  • Output
  • Customer

In diesem Handbuch-Kapitel ist erläutert, wie das SIPOC-Modell aufgebaut ist und wie das dazugehörige SIPOC-Diagramm dargestellt wird. In seiner einfachen Variante hat es die Form einer Tabelle. In der Vorlage Das SIPOC-Modell ist dies dargestellt. Die einzelnen Kategorien und Informationen, die dort zusammengestellt werden, sind dann in der Vorlage Das SIPOC-Diagramm Schritt für Schritt entwickeln ausführlich erläutert. Für die Beschreibung eines Prozesses nach SIPOC finden Sie dazu weitere Vorlagen, um die Elemente zu benennen und zu erläutern.

Mit der Excel-Vorlage SIPOC: Kategorien-Beziehungs-Matrix können Sie schließlich die Elemente der SIPOC-Kategorien direkt in Beziehung zueinander bringen. Sie zeigen beispielsweise auf, welcher Lieferant welchen Input zur Verfügung stellt oder welcher Prozessschritt welchen Output liefert. Sie können in der Beziehungsmatrix außerdem bewerten, ob die einzelnen Elemente in der Qualität vorliegen, die notwendig ist – oder wo Probleme, Defekte oder Defizite erkennbar sind oder vermutet werden.