Büroorganisation und SelbstorganisationGetting Things Done für mehr Effizienz beim Arbeiten

Mit der Getting-Things-Done-Methode, kurz GTD-Methode planen Sie Ihre Zeit strikt ein. Sie benötigen einen Posteingang für alle Aufgaben. Diese bewerten Sie danach, ob sie überhaupt, gleich oder später erledigt werden. Die Methode bringt Struktur in den Arbeitsvorrat, den Sie gezielt abarbeiten.

Getting Things Done – die Grundregeln für die Arbeitsorganisation

Verbessern Sie Ihren typischen Arbeitsprozess mithilfe der Getting-Things-Done-Methode. Die Methode von David Allen gilt als extrem wirkungsvoll und kann hinsichtlich der Umsetzung einfach in die tägliche Routine integriert werden. Damit haben Sie am Ende eines jeden Arbeitstags einen leeren Posteingang.

Posteingang: wichtiges Element der GTD-Methode

Der Posteingang war früher ein Fach auf dem Schreibtisch – heute handelt es sich meistens um das E-Mail-Postfach. Hier landen alle Aufgaben, die an Sie herangetragen werden. Sämtliche Aufgaben im Posteingang sind schriftlich, stichwortartig formuliert.

Gegebenenfalls machen Sie eine Auftragsnotiz, die Sie in den Posteingang legen – zum Beispiel nach einem Zuruf vom Chef oder einem Anruf vom Kunden. Handelt es sich um einen elektronischen Eingangskorb, nutzen Sie gegebenenfalls spezielle Aufgabenverwaltungs-Systeme, die Sie als Posteingang verwenden.

Wichtig: Notieren Sie alle neuen Aufgaben und legen Sie die Notiz in den Posteingang. Bearbeiten Sie diese Aufgabe nicht sofort!