Resilienz stärkenResilienzfaktor Positive Selbstwahrnehmung: Sich selbst annehmen
- Was gehört zur Selbstwahrnehmung?
- Persönliche Werte und Kompetenzen klären
- Die Potenzial-Pyramide von Robert Dilts
- Sich nicht mit anderen vergleichen
- Sich selbst behandeln wie einen guten Freund
- 2 Vorlagen im Praxisteil
Was gehört zur Selbstwahrnehmung?
Sich selbst anzunehmen sowie seine Stärken, Schwächen und Bedürfnisse zu kennen und zu akzeptieren, ist nicht immer einfach. Denn jeder ist selbst sein größter Kritiker.
Bei Selbstwahrnehmung geht es um die Bewertung, die man sich selbst gibt, und das Bewusstsein von der eigenen Persönlichkeit. Eine positive Selbstwahrnehmung wird mit den Begriffen umschrieben wie:
- Selbstbewusstsein
- Selbstvertrauen
- Selbstliebe
- Selbstwertgefühl
Doch folgen einige Menschen nicht ihren eigenen Zielen, sondern schlagen zum Beispiel einen Berufsweg ein, den andere für richtig halten. Sie vertrauen sich selbst nicht.
Ein hoher Selbstwert ist allerdings kein Schutzfaktor an sich – zeigt also keine schützende Wirkung in belastenden Situationen, ein niedriger Selbstwert ist jedoch eindeutig ein Risikofaktor.


