Krankenstand und Fehlzeiten senkenDaten zu Fehlzeiten und Krankenstand analysieren

  • Was bei der Fehlzeitenanalyse zu beachten ist
  • Daten zu Fehlzeiten auswerten und analysieren
  • Kooperationen für die Daten- und Ursachenanalyse
  • Bei der Datenanalyse unterschiedliche Begrifflichkeiten beachten
  • Kategorien im Fehlzeitenreport
  • Kurz- und Langzeiterkrankung innerhalb und außerhalb der Lohnfortzahlung
  • Berechnungsmethoden für die Fehlzeitenstrukturanalyse
  • Mit Vorlage im Praxisteil

Was bei der Fehlzeitenanalyse zu beachten ist

Fehlzeiten und Krankenstand können ein Indikator für die Arbeitszufriedenheit sein. Als Führungskraft sollten Sie daher aktiv Fehlzeitmanagement betreiben.

Gerade in größeren Unternehmen ist es unerlässlich, die Fehlzeiten zu beobachten und bei einer Zunahme genau zu analysieren. Sie sollten ermitteln,

  • in welchen Bereichen es zu Fehlzeiten kommt (zum Beispiel Abteilungen oder Filialen) und
  • was die Gründe dafür sind.

Dabei ist zu prüfen,

  • ob es strukturelle Veränderungen gab,
  • ob sich etwas an den Arbeitsbedingungen verändert hat oder
  • ob es Mitarbeitende gibt, die auffällig oft abwesend sind.

Um einen Trend zu erkennen, sollten Sie Vergleichszeiträume heranziehen.

Nur wenn Sie die genauen Ursachen kennen, können Sie die Fehlzeiten, den Krankenstand und die Krankenquote reduzieren.

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